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	<title>Archibald schaut Welt &#187; Dichtung der Wahrheit</title>
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	<description>Vom Bären vom Brandplatz</description>
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		<title>MDdW / Trotze den weitl&#228;ufigen S&#228;len und meide all’ ihre ekelhaften Nebengem&#228;cher!</title>
		<link>http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/2013/04/24/mddw-trotze-den-weitlaeufigen-saelen-und-meide-all-ihre-nebengemaecher/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 17:21:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lugerth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dichtung der Wahrheit]]></category>

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		<description><![CDATA[
Denkt nicht, ihr seid in deutschen Grenzen / von Teufels-, Narren und Totent&#228;nzen / kein heitres Fest erwartet euch / da feiste K&#246;pfe leuchten rot / und Herren verneigen sich vor den G&#246;tzen / Professorensohn grinst dreistem S&#246;ldnerlohn entgegen / es wabert blank Entsetzen / ein Dickgesicht das wei&#223; davon / es f&#228;llt die Eisent&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-6620" title="DW36" src="http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/files/2013/04/DW36.jpg" alt="DW36" width="515" height="193" /></p>
<p>Denkt nicht, ihr seid in deutschen Grenzen / von Teufels-, Narren und Totent&#228;nzen / kein heitres Fest erwartet euch / da feiste K&#246;pfe leuchten rot / und Herren verneigen sich vor den G&#246;tzen / Professorensohn grinst dreistem S&#246;ldnerlohn entgegen / es wabert blank Entsetzen / ein Dickgesicht das wei&#223; davon / es f&#228;llt die Eisent&#252;r ins Schlo&#223; / dies w&#252;nscht man sich / was soll das blo&#223; / was soll das nur / ach zieh dir selbst an Nas’ und Ohr / wer einmal sein Gesicht verlor / wird es nie mehr erringen / au&#223;er in deutschen Grenzen / die Spatzen Lieder singen / buchstabiere Ehrbarkeit / und die Germanen schw&#228;nzen / doch deutscher Finger bleibt gestreckt / Mahler seine Wunden leckt / der Budnikowski sowieso / und die Sonne lenzig brennt / ob Lewandowski rennt und rennt / man hofft es kaum!</p>
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		<title>MDdW / Trotze jeder Erwartung mit Haltung!</title>
		<link>http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/2013/04/22/mddw-trotze-jeder-erwartung-mit-haltung/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 19:50:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lugerth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dichtung der Wahrheit]]></category>

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		<description><![CDATA[
„Ich schaffe, Mahler, was ihr wollt und schaffe mehr! Zwar ist es leicht, doch ist das Leichte schwer!“
„Es liegt schon da, doch um es zu erlangen, ach Budnikowski, wer wei&#223; es anzufangen!“
„Sie haben recht und so bedenke man die L&#228;ufte und wie der Schrecken aus dem Rasen kriecht!“
„Vergesset nicht, wenn Menschenfluten hecheln und geiler Finger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-6615" title="DW35" src="http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/files/2013/04/DW35.jpg" alt="DW35" width="515" height="197" /></p>
<p>„Ich schaffe, Mahler, was ihr wollt und schaffe mehr! Zwar ist es leicht, doch ist das Leichte schwer!“</p>
<p>„Es liegt schon da, doch um es zu erlangen, ach Budnikowski, wer wei&#223; es anzufangen!“</p>
<p>„Sie haben recht und so bedenke man die L&#228;ufte und wie der Schrecken aus dem Rasen kriecht!“</p>
<p>„Vergesset nicht, wenn Menschenfluten hecheln und geiler Finger Dir ins Auge sticht!“</p>
<p>„Das Liebste, was dem liebend’ Mensch gegeben, er w&#252;rgt es fordernd und begreift so nicht, da&#223; wenn das Zeigen fremde Brust ber&#252;hret, man meist sich selbst ins blinde Auge sticht!“</p>
<p>„So war’s doch immer, Budnikowski, und so fortan, bis gestern, ja bis heut, was mich erschrecket, aber manchmal schrecklich freut!“</p>
<p>„Drum h&#252;ten, Mahler, wir uns denn an diesen folgenschweren Tag vor allzu lauter Heiterkeit und sehen, was die n&#228;chste Nacht uns bringen mag.“</p>
<p>„Mir schwant!“</p>
<p>„Man ahnt?“</p>
<p>„Es w&#228;re sch&#246;n!“</p>
<p>„Eins ist gewi&#223;, ein jeder mu&#223; mal geh’n!“</p>
<p>„Sogar ein solcher?“</p>
<p>„Sogar der!“</p>
<p>„Weia, weia?“</p>
<p>„Folgenschwer!“</p>
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		<title>MDdW / Teufel und Kanzler im Gespr&#228;ch einst</title>
		<link>http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/2013/04/19/mddw-teufel-und-kanzler-im-gespraech-einst/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 16:38:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lugerth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dichtung der Wahrheit]]></category>

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		<description><![CDATA[
Da gestern von B&#228;llen gesprochen / betrunken ein Schwur ward gebrochen / und der Mahler sich windet in Reue / Budnikowski sich sch&#228;mt und aufs Neue / man beschlie&#223;t alte Dichtung zu feiern / so um des Reimes Ecke wird heut&#8217; eiern / der Johann von Geheimrat mit Faust Numro Zwei / und h&#228;tte auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-6603" title="DW34" src="http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/files/2013/04/DW34.jpg" alt="DW34" width="515" height="228" /></p>
<p>Da gestern von B&#228;llen gesprochen / betrunken ein Schwur ward gebrochen / und der Mahler sich windet in Reue / Budnikowski sich sch&#228;mt und aufs Neue / man beschlie&#223;t alte Dichtung zu feiern / so um des Reimes Ecke wird heut&#8217; eiern / der Johann von Geheimrat mit Faust Numro Zwei / und h&#228;tte auch ein Zitat noch dabei / kursiv und schief / auch historischer Mief / es sprachen einst Teufel und Kanzler:</p>
<p style="text-align: center"><em><strong> <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Dt0ipUCfdlU" target="_blank">Mephistopheles:</a></strong> </em></p>
<p style="text-align: center"><em>Wo fehlt’s nicht irgendwo auf dieser Welt? / Dem dies, dem das, hier aber fehlt das Geld / Vom Estrich zwar ist es nicht aufzuraffen/ Doch Weisheit wei&#223; der Tiefste herzuschaffen / In Bergesadern, Mauergr&#252;nden / Ist Gold gem&#252;nzt und ungem&#252;nzt zu finden / Und fragt ihr mich, wer es zu Tage schafft / Begabten Manns Natur- und Geisteskraft </em></p>
<p style="text-align: center"><em><strong> <a href="http://www.youtube.com/watch?v=kxSbIhHQ320" target="_blank">Kanzler:</a></strong> </em></p>
<p style="text-align: center"><em>Natur und Geist – so spricht man nicht zu Christen / Deshalb verbrennt man Atheisten / Weil solche Reden h&#246;chst gef&#228;hrlich sind / Natur ist S&#252;nde, Geist ist Teufel / Sie hegen zwischen sich den Zweifel / Ihr mi&#223;gestaltet Zwitterkind</em></p>
<p>Man trifft sich im Cafe Kranzler / was abgerissen / das Leben ist: / genau: / sch&#246;n!</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>MDdW / Freiburg, Dortmund oder Barcelona? Hauptsache noch ein Bier in der rechten Hand!</title>
		<link>http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/2013/04/18/mddw-freiburg-dortmund-oder-barcelona-hauptsache-ein-bier-in-der-rechten-hand/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 21:43:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lugerth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dichtung der Wahrheit]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Spiele so viele / verfolgten wir auf der Diele / als wir niederlagten / sieglos klagten / weil nicht wie man gedenkt / der Ballergott gelenkt ins rechte Netz den Ball / so also schuldig’ henkt / hast du `nen Knall / am Galgen tr&#252;ber Hoffnung von gestern / Kicken ist kein Italowestern / [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-6580" title="DW33" src="http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/files/2013/04/DW33.jpg" alt="DW33" width="515" height="196" /></p>
<p>Der Spiele so viele / verfolgten wir auf der Diele / als wir niederlagten / sieglos klagten / weil nicht wie man gedenkt / der Ballergott gelenkt ins rechte Netz den Ball / so also schuldig’ henkt / hast du `nen Knall / am Galgen tr&#252;ber Hoffnung von gestern / Kicken ist kein Italowestern / die Faust klopft auf den Oberschenkel / der Krug voll Bier hat einen Henkel / der blaue Fleck am eignen Leib als depressiver Zeitvertreib / es ert&#246;nt aus der getret’nen Wade / ein einzig’ Aufschrei: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=EBzgp_TH2Lk"><strong>Schade, schade</strong></a> / das Flutlicht aus der Arena schleicht / wer nichts gewinnt hat nichts erreicht / vom zweiten bis zum letzen Platz / sabbert Erwartung entt&#228;uscht auf den Latz / das Ego findet Dellen beim Blick auf die Tabellen / als h&#228;ngte Lebens&#8217; Rechnungsschlu&#223; / an einen leicht verdrehten Schu&#223; / der nicht im Netz / der aber von der Stange zur&#252;ckgeprallt / oder von des Schicksals Latte / fr&#252;her als ich Masern hatte / der Fu&#223;ball ist ein b&#246;ses Spiel / damals gab es noch Vinyl / heut&#8217; mu&#223; man Philipp Lahm ertragen / trotz Gomez nicht verzagen / so ist die Welt / und wem das nicht gef&#228;llt / der den Mond anbellt</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>MDdW / Ungeheures Get&#246;se verk&#252;ndet das Herannahen der Sonne. Horchet! Horcht!</title>
		<link>http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/2013/04/15/mddw-ungeheures-getoese-verkuendet-das-herannahen-der-sonne-horchet-die-zweite-faust/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 19:50:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lugerth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dichtung der Wahrheit]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Aufrechtgeher weiset gern / ins Firmament so herrlich fern / um was herabfiel peng von dorten / fern von sich selbst so zu verorten / dadurch wird flugs und scheu vermieden / da man sich beugt und klagt hienieden / da&#223; was vom Himmel niederprasselt / der Aufrechtgeher selbst vermasselt / dies man benennt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-6569" title="DW32" src="http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/files/2013/04/DW32.jpg" alt="DW32" width="515" height="200" /></p>
<p>Der Aufrechtgeher weiset gern / ins Firmament so herrlich fern / um was herabfiel peng von dorten / fern von sich selbst so zu verorten / dadurch wird flugs und scheu vermieden / da man sich beugt und klagt hienieden / da&#223; was vom Himmel niederprasselt / der Aufrechtgeher selbst vermasselt / dies man benennt zur Not mit Namen / wer streute der Dummheit Spreu und Samen / ins eigne kalte Nest / wem liegt auf kaltem Teller Rest / des vom selbsternannten Gott verbockten / kleingeldklimpernd ins Abseits gerockten / m&#246;chtegern so weisen Spiels / was nichts als der Seelendienst / seiner selbst und dies nicht knapp / halt dich bescheiden gebe ab / und denke nur ein kleines St&#252;ck / nicht nur nach vorne / auch zur&#252;ck als damals du noch selbst in N&#246;ten / davon mag dir der D&#228;mon fl&#246;ten / wenn du vergessen wo dein Stall / der Aufrechtgeher neigt zum Knall / und l&#228;&#223;t ihn gerne sich begleichen / von Leichen und Zeichen / die auf fremder Stirn er sieht gezogen / der Spiegel beschl&#228;gt / du hast gelogen mein bester Genosse / deinem Rosse das dich nach vorn nicht mehr tr&#228;gt / schon klappert sein rostig Eisen / bald wird dich des Himmels verweisen / jener der dort oben wohnt / dein dumpfes Beharren / der Teufel dir lohnt / falls nicht sein ragend w&#252;tend Finger / es trommetet es posaunet / Auge blinzt und Ohr erstaunet / Unerh&#246;rtes h&#246;rt sich nicht / Wut bleib bei mir / l&#246;sch das Licht / heute zur Nacht / oh schweig Gedicht!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>MDdW / A. Mahler in einer anmutigen Gegend?</title>
		<link>http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/2013/04/14/mddw-mahler-in-einer-anmutigen-gegend/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Apr 2013 18:33:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lugerth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dichtung der Wahrheit]]></category>

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		<description><![CDATA[
Mahler, auf blumigen Rasen gebettet, erm&#252;det, unruhig, schlafsuchend. D&#228;mmerung. Geisterkreis, neudeutsch Besserwisser, schwebend bewegt, anmutig kleine Gestalten, anschlie&#223;end Ch&#246;re, Parteitage, Expr&#228;sidenten, Sucher, Flucher und Allergiker, mentale Zweitligisten, Turnschuhe, welche Geburtstag feiern, der Westen ist am besten, im Osten tut’s nix kosten, und alle zahlen drauf, so ist der Welten Lauf, wenn sich lau die L&#252;fte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-6562" title="DW31" src="http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/files/2013/04/DW31.jpg" alt="DW31" width="515" height="234" /></p>
<p>Mahler, auf blumigen Rasen gebettet, erm&#252;det, unruhig, schlafsuchend. D&#228;mmerung. Geisterkreis, neudeutsch Besserwisser, schwebend bewegt, anmutig kleine Gestalten, anschlie&#223;end Ch&#246;re, Parteitage, Expr&#228;sidenten, Sucher, Flucher und Allergiker, mentale Zweitligisten, Turnschuhe, welche Geburtstag feiern, der Westen ist am besten, im Osten tut’s nix kosten, und alle zahlen drauf, so ist der Welten Lauf, wenn sich lau die L&#252;fte f&#252;llen, s&#252;&#223;e D&#252;fte und Nebelh&#252;llen, es wiegt das Herz in Kindesruh’, und das Herz des st&#228;ndig M&#252;den schlie&#223;t des Auges Pforte zu. Manchmal m&#246;cht’ man Neger sein und vor Verzweiflung lauter schrei’n als alle klugen deutschen Eulen, die Tag und Nacht nur kontogeil heulen, vor Dummheit oder Gl&#252;ck. Morgen noch ein St&#252;ck vom Leben, an dem wir kleben. Gegr&#252;&#223;t die Nacht, sei sie gut oder schlecht, wer schl&#228;ft, hat Recht, doch nicht immer. Des B&#228;ren Mittelfinger zuckt, zeigt nach oben. Nieder das Gewimmer. Zweitfaust, ja!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>MDdW / Mahler macht Pause von den Worten 2</title>
		<link>http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/2013/04/13/mddw-mahler-macht-pause-von-den-worten-2/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Apr 2013 15:26:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lugerth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dichtung der Wahrheit]]></category>

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		<description><![CDATA[
Herr Archibald Mahler ist heute immer noch ersch&#246;pft. Wochenlang hat er sich mit den Worten des Herrn Geheimrat aus Frankfurt und dem aus Livland anrollenden Lenz befa&#223;t und gerungen hat er auch damit. (Ja, ja, ja, das wissen wir doch schon.) Soll ein anderer verstehen, mu&#223; man erst mal selbst begreifen. (Ach ja? Man wiederholt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-6545" title="DW30" src="http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/files/2013/04/DW30.jpg" alt="DW30" width="515" height="213" /></p>
<p>Herr Archibald Mahler ist heute immer noch ersch&#246;pft. Wochenlang hat er sich mit den Worten des Herrn Geheimrat aus Frankfurt und dem aus Livland anrollenden Lenz befa&#223;t und gerungen hat er auch damit. <em>(Ja, ja, ja, das wissen wir doch schon.)</em> Soll ein anderer verstehen, mu&#223; man erst mal selbst begreifen. <em>(Ach ja? Man wiederholt sich!)</em> Weia und Popeia! Budnikowski &#252;bernimmt trotzdem doch und greift ins T&#246;pfchen Beckett nach der Methode Mahler. Hier die Worte des Reimes:</p>
<p style="text-align: center"><strong>es lebe tot meine einzige Jahrzeit</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: center"><strong>wei&#223;e Lilien Chrysanthemen</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: center"><strong>Aprilbl&#228;ttermorast</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: center"><strong>rauhreifgraue Sommertage</strong></p>
<p>Ansonsten &#252;berwiegt Freude und der <a href="http://www.youtube.com/watch?v=eGKlaW_IFZs"><strong>Gelbe Planet</strong></a> macht ernst und warm. Und man bekennt auch: wo Budnikowski draufsteht ist Kuno drin. Wird morgen erkl&#228;rt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>MDdW / Mahler macht Pause von den Worten</title>
		<link>http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/2013/04/12/mddw-mahler-macht-pause-von-den-worten/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 08:30:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lugerth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dichtung der Wahrheit]]></category>

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		<description><![CDATA[
Mahler ist heute ersch&#246;pft. Wochenlang hat er sich mit den Worten des Herrn Geheimrat aus Frankfurt und dem aus Livland anrollenden Lenz befa&#223;t und gerungen hat er auch damit. Soll ein anderer verstehen, mu&#223; man erst mal selbst begreifen. Weia. Budnikowski &#252;bernimmt heute und findet, als er fischt, in seinem Netz Worte der Frau Patti [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-6533" title="DW29" src="http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/files/2013/04/DW29.jpg" alt="DW29" width="515" height="221" /></p>
<p>Mahler ist heute ersch&#246;pft. Wochenlang hat er sich mit den Worten des Herrn Geheimrat aus Frankfurt und dem aus Livland anrollenden Lenz befa&#223;t und gerungen hat er auch damit. Soll ein anderer verstehen, mu&#223; man erst mal selbst begreifen. Weia. Budnikowski &#252;bernimmt heute und findet, als er fischt, in seinem Netz Worte der Frau Patti S. und freut sich dar&#252;ber. Hier seien sie weitergereicht.</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=L2EO3aXTWwg"><strong>&#8220;Build a good name. Keep your name clean. Don&#8217;t make compromises, don&#8217;t worry about making a bunch of money or being successful. Be concerned about doing good work. Protect your work and if you build a good name, eventually that name will be its own currency. Life is like a roller coaster ride, it is never going to be perfect. It is going to have perfect moments and rough spots, but it&#8217;s all worth it!”</strong></a></p>
<p>Singe der Jugend das Lied Deines sich dem Ende zuneigenden Lebens. Arbeite!</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>MDdW / Heute von Vers&#246;hnung verwirrt</title>
		<link>http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/2013/04/07/mddw-heute-von-versoehnung-verwirrt/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Apr 2013 07:40:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lugerth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dichtung der Wahrheit]]></category>

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		<description><![CDATA[
Dann hat Mahler weitergedacht und weil es ein Sonntag war an dem Tag an dem er weiterdachte, wollte er das Gedicht, welches selbstredend ein Gedicht des gro&#223;en Samuel B. war, wieder in die richtige Reihenfolge der Worte bringen. Von vorne, quasi. Das war nicht einfach, weil das Poem von hinten her schon ein betr&#228;chtliches Eigenleben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-6526" title="DW28" src="http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/files/2013/04/DW28.jpg" alt="DW28" width="515" height="197" /></p>
<p>Dann hat Mahler weitergedacht und weil es ein Sonntag war an dem Tag an dem er weiterdachte, wollte er das Gedicht, welches selbstredend ein Gedicht des gro&#223;en Samuel B. war, wieder in die richtige Reihenfolge der Worte bringen. Von vorne, quasi. Das war nicht einfach, weil das Poem von hinten her schon ein betr&#228;chtliches Eigenleben entwickelt hatte. Aber Mahler kennt da nix und tut es.</p>
<p style="text-align: center"><strong>ich m&#246;chte da&#223; meine Liebe st&#252;rbe</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: center"><strong>da&#223; es regnet auf den Friedhof</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: center"><strong>und in die Gassen wo ich gehe</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: center"><strong>jene beweinend die mich zu lieben glaubte</strong></p>
<p>Daraufhin war Mahler nicht mehr traurig, zum einen weil es ein Sonntag war und der Himmel recht blau sich gab, aber vor allem deshalb weil, wenn b&#228;r &#252;ber ein Poem so sch&#246;n traurig sein kann, dann braucht der B&#228;r nicht mehr traurig zu sein.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>MDdW / Heute von der vers&#246;hnten Verwirrung</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Apr 2013 17:40:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lugerth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dichtung der Wahrheit]]></category>

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		<description><![CDATA[
Mahler dachte nach und kurz und weiter und z&#228;umte ein Gedicht von hinten auf.
„glaubte lieben zu mich die beweinend jene
 
gehe ich wo Gassen die in und
 
Friedhof den auf regnet es da&#223;
 
st&#252;rbe Liebe meine da&#223; m&#246;chte ich“
Sp&#228;ter war und blieb er traurig noch. Dann erinnerte er sich doch, um einiges zu vergessen. Aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-6510" title="DW27" src="http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/files/2013/04/DW27.jpg" alt="DW27" width="515" height="234" /></p>
<p>Mahler dachte nach und kurz und weiter und z&#228;umte ein Gedicht von hinten auf.</p>
<p style="text-align: center"><strong>„glaubte lieben zu mich die beweinend jene</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: center"><strong>gehe ich wo Gassen die in und</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: center"><strong>Friedhof den auf regnet es da&#223;</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: center"><strong>st&#252;rbe Liebe meine da&#223; m&#246;chte ich“</strong></p>
<p>Sp&#228;ter war und blieb er traurig noch. Dann erinnerte er sich doch, um einiges zu vergessen. Aber das Gedicht blieb gut. Andersherum eigentlich. Am Morgenmeer?</p>
]]></content:encoded>
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