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	<title>Archibald schaut Welt &#187; I Read The News Today!</title>
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	<description>Vom Bären vom Brandplatz</description>
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		<pubDate>Fri, 09 Jan 2015 19:08:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lugerth</dc:creator>
				<category><![CDATA[I Read The News Today!]]></category>

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		<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 14:47:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lugerth</dc:creator>
				<category><![CDATA[I Read The News Today!]]></category>

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Und weil Archibald Mahler den Alten von Bergedorf sch&#228;tzen gelernt hatte, war er heute recht traurig. Die Frau des Alten ist gestern gestorben. Wenn alle Aufrechtgeher so tapfer und gerade heraus w&#228;ren wie diese Frau, dann m&#252;&#223;te sich Archibald auch nicht so oft &#252;ber die Aufrechtgeher aufregen. Das dachte er. Und er dachte daran, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2161" title="friedhof" src="http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/files/2010/07/friedhof1.jpg" alt="friedhof" width="515" height="173" /></p>
<p>Und weil Archibald Mahler den <a href="http://archibalds-welt.de/2010/05/11/ich-finde-das-nicht-in-ordnung-den-leuten-angst-zu-machen-sagte-der-alte-aus-bergedorf/" target="_blank">Alten von Bergedorf</a> sch&#228;tzen gelernt hatte, war er heute recht traurig. Die Frau des Alten ist gestern gestorben. Wenn alle Aufrechtgeher so tapfer und gerade heraus w&#228;ren wie diese Frau, dann m&#252;&#223;te sich Archibald auch nicht so oft &#252;ber die Aufrechtgeher aufregen. Das dachte er. Und er dachte daran, was <a href="http://archibalds-welt.de/2010/10/21/eine-alte-frau-schimpft-singt-lieder-und-die-gruene-lampe-ist-toll/" target="_blank">die alte Frau in der Musenh&#246;hle</a> mit dem Rollwagen gestern gesagt hatte. Da&#223; da oben sowieso keine Engel rumschwirren w&#252;rden, da dran zu glauben w&#228;re albern, und dann k&#246;nnte man sie auch in einen M&#252;llbeutel stecken, wenn sie tot sei. Weil vorbei vorbei ist. Das Sensibelchen in Archibald zuckte da zwar etwas, aber das stimmt dann wohl und dann ist es auch tr&#246;stlich. F&#252;r den, der gegangen ist. Vorbei ist f&#252;r immer vorbei. F&#252;r den, der bleiben mu&#223; oder will, ist es etwas schwieriger. Und so hoffte der B&#228;r auch, da&#223; die Nachricht vom Tode seiner Frau den Alten von Bergedorf nicht mitnimmt. Wohin auch immer. Das dachte der B&#228;r heute auch noch. Und da&#223;,  jetzt wo &#252;berall die alten Fotos von ihr zu sehen sind, diese Frau Loki Schmidt ein beeindruckend lebendiges Gesicht hatte. Ein sch&#246;nes Gesicht! Ja!</p>
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		<title>I Read The News Today! OH BOY! (A Preview)</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Sep 2010 17:41:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lugerth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Draußen vor der Tür]]></category>
		<category><![CDATA[I Read The News Today!]]></category>

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		<description><![CDATA[
Da lagen einige Zeitungen zu seinen Tatzen. Ernst Albert hatte sie liegen lassen. Absicht? Mer waahses net! Mer munkelt&#8217;s blues! Des B&#228;ren Nase bem&#252;hte sich. Anstrengend das Ganze. Erst im Lenze des Jahres Zwanzigzehn hatte er die Kunst des Buchstabenriechens entdeckt und diese – Hier sei es gestanden! – ob der so viel angenehmeren Welt- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2684" title="cars9" src="http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/files/2010/09/cars9.jpg" alt="cars9" width="515" height="206" /></p>
<p>Da lagen einige Zeitungen zu seinen Tatzen. Ernst Albert hatte sie liegen lassen. Absicht? Mer waahses net! Mer munkelt&#8217;s blues! Des B&#228;ren Nase bem&#252;hte sich. Anstrengend das Ganze. Erst im Lenze des Jahres Zwanzigzehn hatte er die Kunst des <a href="http://archibalds-welt.de/2010/02/28/archibald-entdeckt-das-buchstabenriechen/" target="_blank">Buchstabenriechens</a> entdeckt und diese – Hier sei es gestanden! – ob der so viel angenehmeren Welt- und <a href="http://archibalds-welt.de/category/walden/" target="_blank">Waldbetrachtung</a>, der Gro&#223;en <a href="http://archibalds-welt.de/category/aus-der-tiefe-des-raumes/" target="_blank">P&#246;hlerei</a> Festspiele und dem zeitweiligen Wirbeln auf den <a href="http://archibalds-welt.de/category/musentempel/" target="_blank">Weltspielbrettern</a> etwas bis fundamental vernachl&#228;ssigt. Doch jetzt gab es kein Halten mehr. Seine Nase vibrierte und saugte ein, die Schleimh&#228;ute sortierten und interpretierten, die Synapsen trommelten Informationen in die Nervenbahnen. Es wurde gelesen. Buchstabensalate, dazwischen gegossene Meinungsdressings und meist ganz erschr&#246;cklich lieblose Bildchen sprangen dem B&#228;ren entgegen. Auf jedem zweiten Bild in den lokalen Gazetten eine kleine, bebrillte, breit grinsende Frau mit Doppelmoppelnamen – Ist das eine Studentin im 36. Semester? &#8211; beim Bierfa&#223;anstechen, Kinderstreicheln oder Werbetafeln hochhaltend! Warum? Das reizte alle seine Rezeptoren. Intern, extern, subkutan! Der B&#228;r mu&#223;te niesen. Die Zeitungen flogen in die H&#246;he, segelten herab wie &#252;bergro&#223;es Herbstlaub. Ein neuer Mix lag zu seinen Tatzen. Gestern, heute, morgen und noch ein Tag im Leben eines B&#228;ren. <a href="http://www.youtube.com/watch?v=nftY197p8Uw" target="_blank">I Read The News Today!</a> OH BOY!</p>
<p>„Da steht ja etwas &#252;ber den Musentempel, an dem Ernst Albert zur Zeit arbeitet! Das ist ja interessant! Huch! Da ist ja einer w&#252;tend! Ganz sch&#246;n frech! Und da steht ja noch was! Das ist aber eine andere Zeitung. Die eine ist rot, die mit der Wut und dem Tamtam. Die jetzt hier ist blau. Und beide nat&#252;rlich schwarz-wei&#223;. Von den Buchstaben und dem Papier drum herum. In der Blauen regen sich jetzt die Anderen auf, &#252;ber den, der sich so aufgeregt hatte in der Roten! Auweiah! Gro&#223;e Worte! Scharfe Schwerter! Uff! Wenigstens keine Fotos von der kleinen Frau dabei! Aber ganz viel Aufregung. Und warum? Mu&#223; ich mal Ernst Albert fragen, ob der mir  das erk&#228;ren kann!“ Archibald Mahler, mittelhessische Lokalpossen studierender B&#228;r, begriff rein gar nichts. Oder nur soviel: Wenn der Herbst kommt, ist es sinnvoll Zeitungen in seiner Reichweite zu haben. Man deckt sich damit zu und sie w&#228;rmen den B&#228;ren mit Katastrophen, Geschw&#228;tz und einem Haufen Zweibeinerhysterie. Aber noch hingen Reste von Sommerw&#228;rme in der Luft &#252;ber dem Schrottplatz rechter Hand der Lahn und streichelten den B&#228;ren und seine Nase l&#246;ste sich vom Geschwurbel der Aufrechtgeher und der Trittbrettsitzer ward ganz Ohr.</p>
<p>B&#228;ren neigen zur Wiederholung. Das wurde hier schon mehrfach erw&#228;hnt. Sie neigen zur Wiederholung, und zwar aus &#220;berzeugung. Honig, Aas, Lachs. Heidelbeeren, sich am P&#246;ter kratzen, L&#246;cher in die Luft denken, schlafen und noch mehr schlafen. Und dann wieder von vorne. Gelegentlich &#252;ber Aufrechtgeher rummoppern. Zum Beispiel &#252;ber ihren krankhaft doofen Hang zur  masturbativen L&#228;rmerzeugung. Wo es doch auch richtig sch&#246;nen L&#228;rm gibt! Zum Beispiel den hier, welchen er gerade vernahm. <strong>Peng! Dengel! Dongel! Plock! Pock! Tock! Pengel!</strong> Neben dem Schrottplatz rechter Hand der Lahn steht ein gro&#223;er Kastanienbaum. Ist es nicht herrlich, wenn die reifen Fr&#252;chte herabfallen und knallen, direktemang auf das Blech der ausrangierten Kisten, die Archibald in den letzten Tagen Asyl geboten hatten? <strong>Peng! Dengel! Dongel! Plock! Pock! Tock! Pengel!</strong> Und der B&#228;r wurde sein eigenes kleines Wettb&#252;ro. „Die n&#228;chste Kastanie in siebzehn Sekunden! Und dann wieder eine in drei Minuten!“ Archibald grinste vor sich hin. „Das ist doch ein sch&#246;nes Spiel: sich einen ganzen langen und doch noch recht warmen und freundlichen Sonntagnachmittag mit seinen Irrt&#252;mern zu besch&#228;ftigen. Ob das die Leute am Musentempel auch manchmal machen?“ Mer waahses net! Mer munkelt&#8217;s blues!<strong> Peng! Dengel! Dongel! Plock! Pock! Tock! Pengel! </strong>Und so kam die Nacht! „Gut, da&#223; man heute eine Zeitung neben sich liegen hat.“ Das dachte der B&#228;r.</p>
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