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	<title>Archibald schaut Welt &#187; jetzt mal 2014</title>
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	<description>Vom Bären vom Brandplatz</description>
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		<title>Intermezzo II: Macht zu die T&#252;r und geht weiter!</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jan 2015 16:15:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lugerth</dc:creator>
				<category><![CDATA[jetzt mal 2014]]></category>

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		<description><![CDATA[
„Isses schon soweit, Mahler?“
„Eigentlich schon vorbei, Budnikowski!“
„Aber es geht doch erst los!“
„Eben. Das ist doch das Problem. An Silvester hysterisch mit dem Hemd wedeln, anstatt sich darauf zu konzentrieren am heutigen Tag einen dezenten und durchdachten Anfangspunkt zu setzen.“
„Ich h&#228;nge noch im Kelch!“
„Ich habe die Sonnenbrille schon abgenommen!“
„Gl&#252;cklicher, der Sie sind!“
„Training und Aspirin!“
„R&#252;ckschau, Herr Mahler?“
„Sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-7993" title="HDT_2" src="http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/files/2015/01/HDT_2.jpg" alt="HDT_2" width="515" height="308" /></p>
<p>„Isses schon soweit, Mahler?“</p>
<p>„Eigentlich schon vorbei, Budnikowski!“</p>
<p>„Aber es geht doch erst los!“</p>
<p>„Eben. Das ist doch das Problem. An Silvester hysterisch mit dem Hemd wedeln, anstatt sich darauf zu konzentrieren am heutigen Tag einen dezenten und durchdachten Anfangspunkt zu setzen.“</p>
<p>„Ich h&#228;nge noch im Kelch!“</p>
<p>„Ich habe die Sonnenbrille schon abgenommen!“</p>
<p>„Gl&#252;cklicher, der Sie sind!“</p>
<p>„Training und Aspirin!“</p>
<p>„R&#252;ckschau, Herr Mahler?“</p>
<p>„Sehr ambivalent!“</p>
<p>„Genauer!“</p>
<p>„Das letzte Jahr war so eine Art eiserner Schmetterling. Es flog vor sich hin, aber die leicht erscheinende Fl&#252;gelbewegung war stets zu sp&#252;ren als Anstrengung. <a href="//www.youtube.com/watch?v=ZNgUJUGtw8o" target="_blank"><strong>Etwa so.</strong></a>“</p>
<p>„Vorschau?“</p>
<p>„Dranbleiben!“</p>
<p>„Genauer!“</p>
<p>„Beim Tritt auf das Gaspedal die Bremse nicht zu vergessen. Und auf den Wind vertrauen. Selbst dann, wenn er von vorne weht. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=mgzfdYxr3-E" target="_blank"><strong>Etwa so.</strong></a>“</p>
<p>„Haben Sie eigentlich noch Hoffnungen in Sachen Aufrechtgeher?“</p>
<p>„Eher kleinteiliger Natur. Da schmei&#223;en irgendwelche Schwachmaten in China Gutscheine aus dem Fenster, die aussehen k&#246;nnten wie Dollarnoten und man trampelt sich gegenseitig tot bei der Hatz nach einem kleinen d&#228;mlichen Vorteil. Bezeichnend. Und Sie, Budnikowski?“</p>
<p>„Ich werde versuchen im Laufe des heutigen Jahres meinen Sch&#228;del wieder halbwegs gerade zu r&#252;cken. Das ist Aufgabe genug. Und bald folgen regelm&#228;&#223;ig kolumnische Beschimpfungen in Sachen Spocht und P&#246;hlerei und &#252;ber andere Scheinerektionen!“</p>
<p>„Sehr sch&#246;n! Ich fahre morgen in den Norden. Ich brauche Wind, Fischbr&#246;tchen und Salzwasserperlen auf dem Fell!“</p>
<p>„Aber basteln Sie auch sch&#246;n an Ihrer Geschichte!“</p>
<p>„I do my very best!“</p>
<p>„I declare the bazaar open!“</p>
<p>„Das Neue Jahr f&#252;hlt sich schon recht kuschelig an!“</p>
<p>„Mein viereckiges Hirn mag Ihnen da widersprechen, aber in der Tendenz: ja! Die N&#252;stern schnuppern Metamorphose!“</p>
<p>„<a href="https://www.youtube.com/watch?v=lBaA6i8nULg" target="_blank"><strong>H&#246;ren wir das ganze Album!</strong></a>“</p>
<p>„Mahler, gr&#252;&#223;en Sie mir die F&#246;rde. Wir sehen uns, wenn der Genosse Lenz sich anschleicht!“</p>
<p>„Budnikowski, und Sie passen mir auf die Pelagia auf!“</p>
<p>„Und Sie mir auf den Albert!“</p>
<p>„Schwierig! Aber nicht unm&#246;glich!“</p>
<p>„Ich freue mich auf Ihre R&#252;ckkehr!“</p>
<p>„Psst!“</p>
<p>„Haben wir nicht etwas vergessen?“</p>
<p>„Was denn?“</p>
<p>„Die Vors&#228;tze?“</p>
<p>„N&#246;!“</p>
<p>„Bitte! Einen nur!“</p>
<p>„Gut! Keine Sentimentalit&#228;ten!“</p>
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		</item>
		<item>
		<title>No, no, no: it ain` me, babe / part five this is</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Dec 2014 19:34:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lugerth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archibalds Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[jetzt mal 2014]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das Buch, welches zu seinen F&#252;&#223;en lag, daf&#252;r hatte Archibald Mahler keine Zeit noch nicht. Also keine Lust eigentlich auch, ehrlich gesprochen. Dieses Jahr nichts Neues mehr. Nein. Und n&#246;! Mahler betrachtet den B&#228;ren vom Feldberg. Sein Abbild. Bildnis. Bild. Was auch tun, nun da Budnikowski um die Ecke. Das Abbild. Bildnis. Bild. Es schaut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-7987" title="no4" src="http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/files/2014/12/no4.jpg" alt="no4" width="515" height="285" /></p>
<p>Das Buch, welches zu seinen F&#252;&#223;en lag, daf&#252;r hatte Archibald Mahler keine Zeit noch nicht. Also keine Lust eigentlich auch, ehrlich gesprochen. Dieses Jahr nichts Neues mehr. Nein. Und n&#246;! Mahler betrachtet den B&#228;ren vom Feldberg. Sein Abbild. Bildnis. Bild. Was auch tun, nun da Budnikowski um die Ecke. Das Abbild. Bildnis. Bild. Es schaut zur&#252;ck, aber es schweigt. Ein Patient habe den B&#228;renvetter einstens dem Onkel Doktor am Fu&#223;e des Seebuck &#252;berreicht, hatte der ehrenwerte Herr Ernst Albert berichtet, als Dankesch&#246;n &#252;berreicht f&#252;r wieder gewonnene  Gesundheit. Wer nun war dieser unbekannte Patient? Ein Skifahrer oder Schneebrettrutscher, der seine Grenzen im Geschwindigkeitswahn &#252;bersprungen hatte &#8211; es lebe der Spocht! &#8211; und seine Knochen geschreddert hat? Ein feuchtfr&#246;hlich dreister Wanderer aus flachem Land, der in Sandalen an regennassem Tag sich als Gipfelst&#252;rmer sah? Ein Zappelkind, von seinen &#252;berehrgeizigen Eltern mit allem versehen au&#223;er Respekt, welches aus dem Sessellift auf gr&#252;ne Piste gest&#252;rzt war? Keine Erkenntnisse nirgendwo, Spekulationen allenthalben.</p>
<p>Archibald Mahler hat sich inzwischen an die Spiegelung seiner selbst gew&#246;hnt. Partiell. Jene Augen: seine Augen. Jenes Fell: sein Fell. Jene N&#228;hte durchziehen auch sein Fell. Einst schon? Heute gewi&#223; aber. Was geschah damals in Sonneberg? Falls es dort geschah. Nur ein Gedanke, der Mahler durchzuckt. Wir wissen nichts. Noch. Vielleicht doch das Buch am Fu&#223;e seiner Tatzen betrachten, denkt der B&#228;r und sacht sich zugleich: N&#246;! N&#246;! N&#246;!</p>
<p>In der K&#252;che klirren Gl&#228;ser. Budnikowski bereitet den Jahresabschlu&#223; vor. Das hat Priorit&#228;t. Aber einer geht noch, ein Gedanke, ein Beschlu&#223;. Mahler spricht. Zum Abbild. Bildnis. Bild.</p>
<p>„H&#246;r zu! Ich gebe Dir einen Namen, Du anderer B&#228;r, der mir so &#228;hnlich, den ich nie sah, seit Tagen aber sehe vor mir. Deine Augen: meine Augen. Dein Fell: mein Fell. Diese N&#228;hte Dich zusammenhaltend, die auch durchziehen mein Fell. Und jucken gelegentlich. Dich vielleicht, sicher mich. Du Bild nur vor meiner Nase und sonst Du lediglich ein d&#252;rrer Bericht des Herrn Ernst Albert. Ich benenne Dich nun. Du bist jetzt der ANDERB&#196;R. Oder besser noch und international: THE UNDERBEAR. Das klingt nach Blues und Geheimnis und Roadhouse. Oder doch lieber nur ANDERB&#196;R? Weil 2015 soll doch alles klarer und einfacher werden. Mal gucken. Doch weil ich noch nichts beschlossen habe, hast Du noch keinen endg&#252;ltigen Namen, aber wirst hiermit in Kenntnis gesetzt, da&#223; eine Namensgebung unmittelbar bevorsteht. So weit. So gut. Und bis sp&#228;ter dann, FELDB&#196;R!“</p>
<p>Archibald Mahler will sich erheben, st&#246;&#223;t mit seiner rechten Fu&#223;tatze gegen das Buch zu seinen Fu&#223;tatzen, der Buchdeckel ploppt kurz nach oben und Mahler steckt seine Nase zwischen die Seiten.</p>
<p>„Aha! Sehr sch&#246;n! Der Anfang schon mal!“</p>
<p>Dann beginnt der letzte und erste Archibald Mahler sich zu kratzen. Denn da juckt ihn etwas. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=4d8o8vNTNao" target="_blank"><strong>Aus der K&#252;che t&#246;nt ein Lied.</strong></a> Budnikowski lacht.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>No, no, no: it ain` me, babe / part four this is</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Dec 2014 15:35:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lugerth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anregende Buchstaben]]></category>
		<category><![CDATA[Archibalds Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[jetzt mal 2014]]></category>

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		<description><![CDATA[
(Riechen wir und schmecken Tauwetter? Vor der T&#252;re vielleicht. Hinter den beschlagenen Fenstern dito? Mitnichten. Mediator Budnikowski wirft einen Blick auf seine Kontoausz&#252;ge. Nun denn, die Herren B&#228;ren zahlen. Der Job darf weiterhin erledigt werden. Doch wof&#252;r denn auch? Stillstand lediglich? Die Eisschollen reiben noch knirschend ihre Kanten aneinander und unter ihnen eilt der Strom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><img class="alignnone size-full wp-image-7976" title="no3" src="http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/files/2014/12/no3.jpg" alt="no3" width="515" height="232" /></em></p>
<p><em>(Riechen wir und schmecken Tauwetter? Vor der T&#252;re vielleicht. Hinter den beschlagenen Fenstern dito? Mitnichten. Mediator Budnikowski wirft einen Blick auf seine Kontoausz&#252;ge. Nun denn, die Herren B&#228;ren zahlen. Der Job darf weiterhin erledigt werden. Doch wof&#252;r denn auch? Stillstand lediglich? Die Eisschollen reiben noch knirschend ihre Kanten aneinander und unter ihnen eilt der Strom Richtung Delta, verzweigt sich, verdunstet und regnet nieder, die R&#252;cken der Schweiger werden feucht und weiterhin wehen schneeschwangere Winde &#252;ber abgegraste Wipfel, selbst &#252;ber den Feldberg r&#252;ber ab und an und sonstwo auch. In Mahlers Sch&#228;del ein <a href="https://www.youtube.com/watch?v=wePYC7skvwc" target="_blank"><strong>trunken &#8211; trotzig Lied.</strong></a> Dann spricht der Hase zu ihm! H&#246;ren wir rein mal wieder!)</em></p>
<p>„Heute, Herr Archibald Mahler, richte ich meine d&#252;rren Worte an Sie, alter Gef&#228;hrte, Wegekumpan und Teilhaber an manch dunkler, aber auch hellster Denkstunde. Gestatten Sie mir eine vorl&#228;ufige Diagnose. Oft schon erlebte ich Sie als einen, der der Welt den R&#252;cken kehrte, um sich aufzumachen zu einer Wanderung hinunter in die Schl&#252;nde Ihres verfinsterten Egos. Und immer wieder – hernach – fanden Sie mich als bange wartenden, gar harrenden – dies meiner Natur vollumf&#228;nglich entsprechenden – Hasenbeherzten, bange darauf hin harrend und starrend, ob Sie denn nun von der Reise ins Herz der Finsternis wieder zur&#252;ckkehren t&#228;ten, frohgemut, befreit von all Ihren stets wiederkehrenden Juckreizen und bereit die Welt neuerlich mit Ihren schlauen Augen zu bewerfen. Heute jedoch, liebster B&#228;r, bin ich nicht bereit an den R&#228;ndern Ihres knarzenden Ichs rumzuhoppeln, nicht bereit die Aura Ihrer Zweifel peripher zu dekorieren, heute, B&#228;r vom Brandplatz, trete ich beherzt gegen Ihr einst abbes Bein, entbiete artigst und pflichtschuldigst meine W&#252;nsche zum neuen Jahre hinw&#228;rts, verlasse das alte Jahr – Haken rechts, Haken links – und lege, bis ich Ihre wohltuende Stimme wieder vernehme, ein Buch nieder, nieder zu Ihren Fu&#223;pranken. Dieses Buch. Das Buch schlechthin. Vielleicht. <a href="http://www.kunstmann.de/titel-0-0/der_baer_der_nicht_da_war-1012/" target="_blank"><strong>Gewi&#223; jedoch: Ihr Buch.</strong></a> So long, ming Jong!“</p>
<p><em>(Budnikowski legt Mahler ein Buch zu dessen F&#252;&#223;en. <a href="http://www.mdr.de/mdr-figaro/literatur/audio959406.html" target="_blank"><strong>Ein herrliches Buch.</strong></a> Das allerherrlichste B&#228;renbuch &#252;berhaupt und generell. Mahler atmet tief ein und aus und ein und man k&#246;nnte den Eindruck gewinnen, er mache sich auf den Weg, auf den Weg zur&#252;ck aus den Tiefen seiner Ichverwinkelung, auf den steinigen Weg zur&#252;ck in die Welt. Schauen wir zu! Und h&#246;ren nochmals <a href="https://www.youtube.com/watch?v=I_y9FB3O7j0" target="_blank"><strong>das alte Lied.</strong></a> Und schauen zu wie<strong> </strong>Mahler wendet seinen Blick gen Mitb&#228;r und dann beginnt zu lesen. Oder andersrum.)</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>No, no, no: it ain` me, babe / part three this is</title>
		<link>http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/2014/12/27/no-no-no-it-ain-me-babe-part-three-this-is/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Dec 2014 16:09:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lugerth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archibalds Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[jetzt mal 2014]]></category>

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		<description><![CDATA[
(Herr Archibald Mahler ist etwas muksch. Herr Kuno von und zu Lippstadt – Budnikowski will – auch angesichts der noch in der Luft h&#228;ngenden Reste des Weihnachtsfriedens – kommunizieren. Der Zweitb&#228;r ist halt da. Budnikowski richtet also Worte der Ann&#228;herung an den selbigen. H&#246;ren wir rein.)
„H&#246;mma, nicht das wir uns kennen t&#228;ten. Und auch inne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><img class="alignnone size-full wp-image-7967" title="no2" src="http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/files/2014/12/no2.jpg" alt="no2" width="515" height="288" /></em></p>
<p><em>(Herr Archibald Mahler ist etwas muksch. Herr Kuno von und zu Lippstadt – Budnikowski will – auch angesichts der noch in der Luft h&#228;ngenden Reste des Weihnachtsfriedens – kommunizieren. Der Zweitb&#228;r ist halt da. Budnikowski richtet also Worte der Ann&#228;herung an den selbigen. H&#246;ren wir rein.)</em></p>
<p>„H&#246;mma, nicht das wir uns kennen t&#228;ten. Und auch inne gesamten Optik von Ihre Erscheinung sehe ich da keine genetisch gemeinsamen Poolinhalte zwischen meine Felligkeit und der Ihrigen. Also nur in K&#252;rze und f&#252;rre Er&#246;ffnung gelegentlicher Gespr&#228;chseinheiten: Dat B&#228;rentier an Ihre linke Seite, dat iss der famosige Herr Archibald Mahler, der seit etlichen Jahren vonne kleine in H&#228;&#223;lichkeit erstarrte Mittelhessenstadt inne und auffe Welt blicken tut und seit die Aufkreuzung von Ihre fotographische Gegenwart schockgestarrt sich in seine bisher angenommene Exklusivit&#228;t annet ehemals abbe Bein gepinkelt f&#252;hlen tut. Falls Sie dat nachverfolgen k&#246;nnen.“</p>
<p><em>(Der Betrachter vermeint ein kurzes Schulterzucken beim Zweitb&#228;ren vernommen zu haben. Worte jedoch keine. Schweigen. Auch beim alten Mahler. Weihnachten hin oder herum.)</em></p>
<p>„Gut, der gesch&#228;tzte Herr B&#228;r vonnem Seebuck annem Feldberg. Et iss komplett in meine Verst&#228;ndnisf&#228;higkeit verankert, dat Gew&#246;hnungsphasen beie pl&#246;tzliche Konfrontation mit neue Verwandtschaft durchaust zu akzeptieren sein sollte un mu&#223;, aber isset m&#246;glich, wenn ich Sie inne unhasenhafte Geradlinigkeit fragen t&#228;te, watt Sie auffe H&#246;hen des Feldbergs verschlagen hat und ob in Ihre Zweitb&#228;renherz der Anblick vonnem leicht angemukschten B&#228;rentier an Ihre linke Seite gewisse Wirkungen zeitigen tut, eine Antwort entgegen nehmen zu d&#252;rfen?“</p>
<p><em>(Der Betrachter vermeint ein kurzes Schulterzucken beim Zweitb&#228;ren vernommen zu haben. Worte jedoch keine. Schweigen. Auch beim alten Mahler. Weihnachten hin oder herum.)</em></p>
<p>„In Ordnung. Et iss mir in voller Bewu&#223;theit, dat dat Mediatorengewerbe einet vonne eher h&#228;rteren Arten der Gelderwerbung iss. Aber wenn ich die beiden B&#228;ren kurz um eine Geste bitten k&#246;nnte, die mir Signale sendet, dat prinzipiell Bereitschaft zu wie immer geartete Gespr&#228;chsf&#252;hrung innen &#196;ther rumsummen tut? Ansonsten sehe ich mich gezwungen allet an Auftr&#228;gen gegen Ende vonnem sich abrollenden Jahre Vierzehn mit silvesterwirkender Sofortigkeit zu k&#252;ndigen. Dat iss eines von meine ber&#252;hmte vorletzten Worte, weil – und dat nur in gebotener K&#252;rze, meine Herren B&#228;ren – auch dem Hasentier, dat im n&#228;chsten Kalendarium dat Tier vonnem Jahr sein werden darf, iss die Geduld nich von hier bis Hongkong un wieder zur&#252;ck gespannt. Ich h&#246;re!“</p>
<p><em>(Der Betrachter vermeint ein kurzes Schulterzucken beim Zweitb&#228;ren vernommen zu haben. Worte jedoch keine. Schweigen. Auch beim alten Mahler. Weihnachten hin oder herum.)</em></p>
<p>„Dat glaub ich getz nich. Die Herren also h&#246;mma bitte! Ich geh getz Skisprungh&#252;pfen inne Bilderapparatur betrachten. Und morgen iss in Ihrer beider Verschwiegenheit f&#252;rre Durchbrechung letzte Changse! <a href="https://www.youtube.com/watch?v=2R2NrV4ve1o" target="_blank"><strong>Ein Lied, zwo, no, hier!</strong></a>“</p>
<p><em>(Beide B&#228;ren zucken mit was auch immer. Zu sp&#228;t.)</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Intermezzo I: Macht hoch die T&#252;r und Tassen!</title>
		<link>http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/2014/12/24/intermezzo-eins-macht-hoch-die-tuer-und-tassen/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Dec 2014 12:27:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lugerth</dc:creator>
				<category><![CDATA[jetzt mal 2014]]></category>

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		<description><![CDATA[
„K&#246;nnen Sie sich noch konzentrieren, Mahler? Mir folgen gar?“
„Sicherlich, Budnikowski!“
„Aufgemerkt! Ich will nicht vorgreifen, denn das Fest, an dem meine Artgenossen im Mittelpunkt stehen, kommt erst noch. Jedoch 2015 werde ich es krachen lassen!“
„Wollen Sie etwa diese schwarzgelbe Sekte, die sich einst als Fu&#223;ballverein bezeichnen durfte, &#252;bernehmen?“
„Ich besitze keine Fahrerlaubnis! Nein, ganz anders: das Tier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-7958" title="HDT_1" src="http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/files/2014/12/HDT_1.jpg" alt="HDT_1" width="515" height="415" /></p>
<p>„K&#246;nnen Sie sich noch konzentrieren, Mahler? Mir folgen gar?“</p>
<p>„Sicherlich, Budnikowski!“</p>
<p>„Aufgemerkt! Ich will nicht vorgreifen, denn das Fest, an dem meine Artgenossen im Mittelpunkt stehen, kommt erst noch. Jedoch 2015 werde ich es krachen lassen!“</p>
<p>„Wollen Sie etwa diese schwarzgelbe Sekte, die sich einst als Fu&#223;ballverein bezeichnen durfte, &#252;bernehmen?“</p>
<p>„Ich besitze keine Fahrerlaubnis! Nein, ganz anders: das Tier des Jahres 2015 ist der… Na? H&#228;? Raten Sie!“</p>
<p>„Das ist jetzt richtig schwer, Budnikowski! Hat dies Konsequenzen f&#252;r mich!“</p>
<p>„Sie sind und bleiben Solit&#228;r!“</p>
<p>„Ja, eben nicht!“</p>
<p>„Ruhe! Kein Wort heute zum Genossen vom Feldberg. Heute nur Perlwein und W&#252;rste und so Sachen! &#220;brigens: wu&#223;ten Sie, da&#223; wir sogenannte &#8216;r – Strategen&#8217; sind?“</p>
<p>„Wer ist wir?“</p>
<p>„Nun, meine Gattungsgenossen!“</p>
<p>„Und was hei&#223;t das, bitte?“</p>
<p>„W&#228;re ich dem schlechten Witz verpflichtet, w&#252;rde ich es mit Rammelstratege &#252;bersetzen!“</p>
<p>„Ach so, weil ihr Langohren soviel poppt, damit wenigstens ein bisserl vom Nachwuchs &#252;berbleibt!“</p>
<p>„Tja, Schwund ist immer. Der Habicht stirbt zwar aus, ist aber immer noch hungrig! Man mu&#223; sich ranhalten!“</p>
<p>„Also werden Sie im n&#228;chsten Jahr zus&#228;tzliche Aufgaben &#252;bernehmen wollen?“</p>
<p>„Gemach, Mahler! Kl&#228;ren wir erst mal Ihre neue Geschichte vollst&#228;ndig auf und dann sehen wir weiter!“</p>
<p>„Her mit dem Perlwein, Budnikowski!“</p>
<p>„Und den Aufrechtgehern ein Wohlgefallen!“</p>
<p>„Folgen wir dem Stern!“</p>
<p>„Ein frohes und friedliches Fest Ihnen! A votre sante!“</p>
<p>„So auch dem Rest! Die Welt hat es verdammt n&#246;tig dieses Jahr!“</p>
<p>„Wer soll singen?“</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=qBPM8sQuXLI" target="_blank"><strong>„Der King!“</strong></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>No, no, no: it ain` me, babe / part two this is</title>
		<link>http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/2014/12/23/no-no-no-it-ain-me-babe-part-two/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Dec 2014 17:40:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lugerth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archibalds Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[jetzt mal 2014]]></category>

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		<description><![CDATA[
“Hatten Sie einen Unfall, Mahler?”
„Das bin ich nicht!“
„Oder sind Sie jetzt ein Sanit&#228;ter oder gar Arzt!“
„Nein, verdammt, das bin nicht ich!“
„Bei der Geburt getrennt?“
„Ja eben dies vielleicht. Da sitzt dieser Kerl, diese Zweitausgabe meiner selbst, im Schwarzwald und ich stell mir die Fragen!“
„Nun vielleicht handelt es sich bei Ihnen um die Zweitausgabe!“
„Noch schlimmer! Sie sehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-7952" title="no1" src="http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/files/2014/12/no1.jpg" alt="no1" width="515" height="248" /></p>
<p>“Hatten Sie einen Unfall, Mahler?”</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=86BmTCFuAiw" target="_blank"><strong>„Das bin ich nicht!“</strong></a></p>
<p>„Oder sind Sie jetzt ein Sanit&#228;ter oder gar Arzt!“</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=16pdkzv0vWM" target="_blank"><strong>„Nein, verdammt, das bin nicht ich!“</strong></a></p>
<p>„Bei der Geburt getrennt?“</p>
<p>„Ja eben dies vielleicht. Da sitzt dieser Kerl, diese Zweitausgabe meiner selbst, im Schwarzwald und ich stell mir die Fragen!“</p>
<p>„Nun vielleicht handelt es sich bei Ihnen um die Zweitausgabe!“</p>
<p>„Noch schlimmer! Sie sehen mich in Grundfesten ersch&#252;ttert!“</p>
<p>„Und dies wenige Stunden vor dem Feste!“</p>
<p>„Meine Geschichte mu&#223; komplett neu aufgerollt werden!“</p>
<p>„Da findet man neue Verwandtschaft und hat die Folgen zu tragen!“</p>
<p>„Bedenken, Budnikowski, bedenken. Unz&#228;hlige M&#246;glichkeiten schie&#223;en ins Kraut unter meiner Sch&#228;deldecke.“</p>
<p>„Vergessen Sie Ihren Doppelg&#228;nger einfach und lassen Sie ihn auf jenem Regal in der Arztpraxis die Maladen begr&#252;&#223;en!“</p>
<p>„Sie sollten mich soweit kennen, um zu wissen, da&#223; mir dies schlichtweg nicht m&#246;glich!“</p>
<p>„Mit Winterschlaf wird das wohl nix dieses Jahr?“</p>
<p>„Vergessen Sie das!“</p>
<p>„Er scheint mir aber ein bi&#223;chen dicker im Gesicht zu sein als Sie!“</p>
<p>„Was ist schlimmer als ein unerwarteter Bruder?“</p>
<p>„Sprechen Sie!“</p>
<p>„Ein unerwarteter Zwillingsbruder!“</p>
<p>„Vielleicht ist es ja nur ein Neffe oder Onkel oder Cousin oder ein Identit&#228;tsdieb!“</p>
<p>„Wie bitte!“</p>
<p>„Na so eine Art Stalker!“</p>
<p>„Machen Sie mich nicht noch wahnsinniger, als ich eh schon bin!“</p>
<p>„Trinken wir etwas Ingwerwasser und polieren die Christbaumkugeln!“</p>
<p>„Weia, weia! Oh Welt!“</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>No, no, no: it ain` me, babe / part one this is</title>
		<link>http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/2014/12/22/no-no-no-it-ain-me-babe-part-one/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Dec 2014 18:37:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lugerth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archibalds Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[jetzt mal 2014]]></category>

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		<description><![CDATA[Und als Mahler diese Taste dr&#252;ckte, dr&#252;cken wollte, diese Taste, welche die Photographie in die Wolken schie&#223;t, sie dort oben zerlegt in die Einzelteile all ihrer Punkte, sp&#228;ter sie wiederum nieder regnen l&#228;&#223;t, um das Ganze kurz vor dem Aufprall wieder zum Ganzen zu f&#252;gen, da sagte er sich: „Das bin doch ich!“ und jenes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-7928" title="doktor_mahler" src="http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/files/2014/12/doktor_mahler.jpg" alt="doktor_mahler" width="300" height="343" />Und als Mahler diese Taste dr&#252;ckte, dr&#252;cken wollte, diese Taste, welche die Photographie in die Wolken schie&#223;t, sie dort oben zerlegt in die Einzelteile all ihrer Punkte, sp&#228;ter sie wiederum nieder regnen l&#228;&#223;t, um das Ganze kurz vor dem Aufprall wieder zum Ganzen zu f&#252;gen, da sagte er sich: „Das bin doch ich!“ und jenes sprach er, obwohl er genau wu&#223;te, da&#223; der da abgebildete B&#228;r nicht Archibald Mahler, der B&#228;r vom Brandplatz ist, jener B&#228;r eben, der auf einem Foto, welches der ehrenwerte Herr Ernst Albert aus dem Heckerland j&#252;ngst mitgebracht hatte, dort auf einem Regal im Empfangsbereich einer Arztpraxis am Fu&#223;e des Seebuck, der einen wesentlichen Teil des Feldbergs darstellt, sitzt und den herein humpelnden Hilfebed&#252;rftigen mit gewohnt mahlerscher Freundlichkeit entgegenblickt. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=jrfpj9P_Mys" target="_blank"><strong>„Nein, nein, nein! Das bin ich nicht!“</strong></a></p>
<p>Die wunderbare Dame Pelagia hat den abgebildeten B&#228;ren zuerst ersp&#228;ht, als sie den gekr&#252;mmten Ernst Albert zwecks Einrenkung verschobener und verhakter Knochenteile in die Praxis zu F&#252;&#223;en des Feldbergs begleitet hatte. Drau&#223;en fiel der Regen eimerweise, Nebel finsterte und fra&#223; nebenbei alle Konturen auf und der behandelnde Onkel Doktor stammte aus Th&#252;ringen, hatte studiert zu Marburg und seine Schwester – &#196;rztin desgleichen – praktizierte in der Kleinen H&#228;&#223;lichen Stadt in Mittelhessen. Dies sei anekdotisch nur am Rande bemerkt. Reise durch die Lande und komme an zu Hause. Nein, das ist kein Zitat von Goethe.</p>
<p>Doch die Erkenntnis nun: Mahler war fortan – Tatze schwebend &#252;ber Tastatur – nicht mehr der EINZIGE. The Master of Alleinstellungsmerkmal died tonite. Erkenntnis: Da drau&#223;en atmet mehr, als er je zu ahnen gewagt h&#228;tte. Niemals nie h&#228;tte Mahler auch nur einen Gedanken daran verschwendet Glied einer Kette, Teil einer Kollektion, Ergebnis einer Produktion, Kopie seiner selbst zu sein. Die Frage aber deshalb: Wo ist das Nest? Wo schnurrt das Flie&#223;band? Wo zucken die Nadeln der N&#228;hmaschine? <a href="http://archibalds-welt.de/2010/07/24/geben-wir-dem-zufall-sinn-und-form-und-nennen-es-geschichte-walden-ten/" target="_blank"><strong>Sonneberg?</strong></a> Ahnungen str&#228;uben das Fell. Zwar hatte Mahler – damals als er begonnen hatte seine bescheidenen und unbescheidenen Gedanken in der Wolke namens ‚Jeder darf gucken!’ zu plazieren – dar&#252;ber nachgedacht, woher er als der B&#228;r vom Brandplatz inklusive abbes Bein denn nun stamme. Aber sich selbst betrachten und das nicht in einem Spiegel, sondern als Doppelung seiner selbst? Weia!</p>
<p>Mahlers Brust hob und senkte sich in stupender Aufregung. Dies hier war ein Problem – so schwante es dem B&#228;renkopp – welches nicht in wohlfeil selbst beatmeter Einsamkeit zu l&#246;sen war. Hier bedurfte es eines Gespr&#228;chs. Eines Partners.</p>
<p>„Herr Budnikowski? H&#228;tten Sie mal Zeit f&#252;r mich!“</p>
<p>Ein B&#228;r bittet um Hilfe. Das m&#246;ge man sich mal merken, falls mal und so.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Dem Kuno der freiwillige Reim des Archibald M.</title>
		<link>http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/2014/11/21/dem-budnikowski-ein-reim-des-mahler-freiwillig/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Nov 2014 17:02:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lugerth</dc:creator>
				<category><![CDATA[jetzt mal 2014]]></category>

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		<description><![CDATA[
&#8220;Soll ich anfangen?&#8221;
&#8220;Bitte sch&#246;&#246;&#246;&#246;n!&#8221;
&#8220;Zentriert formatiert?&#8221;
&#8220;Wenn es ein Poem ist!&#8221;
&#8220;Sie tanzten Forderungen auf meinem Scheitel! Sie entscheiden also!&#8221;
&#8220;Zentriert formatiert!&#8221;
&#8220;Bitte sch&#246;&#246;&#246;&#246;n!&#8221;
&#8220;Ich lese!&#8221;
&#8220;maria del rosario cayetana paloma alfonsa victoria eugenia fernanda teresa francisca de paula lourdes antonia josefa fausta rita castor dorotea santa esperanza fitz james stuart y de silva falco y gutubay grandeza de espana duquesa de [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-7910" title="archi_nov14_2" src="http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/files/2014/11/archi_nov14_21.jpg" alt="archi_nov14_2" width="515" height="220" /></p>
<p>&#8220;Soll ich anfangen?&#8221;</p>
<p>&#8220;Bitte sch&#246;&#246;&#246;&#246;n!&#8221;</p>
<p>&#8220;Zentriert formatiert?&#8221;</p>
<p>&#8220;Wenn es ein Poem ist!&#8221;</p>
<p>&#8220;Sie tanzten Forderungen auf meinem Scheitel! Sie entscheiden also!&#8221;</p>
<p>&#8220;Zentriert formatiert!&#8221;</p>
<p>&#8220;Bitte sch&#246;&#246;&#246;&#246;n!&#8221;</p>
<p>&#8220;Ich lese!&#8221;</p>
<p style="text-align: center"><em><strong>&#8220;maria del rosario cayetana paloma alfonsa victoria eugenia fernanda teresa francisca de paula lourdes antonia josefa fausta rita castor dorotea santa esperanza fitz james stuart y de silva falco y gutubay grandeza de espana duquesa de alba de tormes duquesa de berwick duquesa de huescar duquesa de arjona duquesa de hijar duquesa de liria y jerica duquesa de montero duquesa de almazan condesa &#8211; duquesa de olivares marquesa de el carpio marquesa de san vincente del barco condesa de aranda condesa de lemos condesa de lerin &#8211; condestablesa de navarra y de eibar condesa de mirandar del castanar condesa de monterrey condesa de osorno condesa de palma del rio condesa de siruela condesa de salvatierra marquesa de la algaba marquesa de almanara marquesa de barcarrota marquesa de coria marquesa de eliche.&#8221;</strong></em></p>
<p style="text-align: left">&#8220;Das ist kein Gedicht! Das ist eine aktuelle Leiche, Mahler!&#8221;</p>
<p style="text-align: left">&#8220;Anderes f&#228;llt mir nicht ein!&#8221;</p>
<p style="text-align: left">&#8220;Warum?&#8221;</p>
<p style="text-align: left">&#8220;Weil die Aktualit&#228;t eine Leiche ist!&#8221;</p>
<p style="text-align: left">&#8220;Bl&#246;db&#228;r!&#8221;</p>
<p style="text-align: left">&#8220;Gerne!&#8221;</p>
<p style="text-align: left">&#8220;Gibt es noch ein Lied?&#8221;</p>
<p style="text-align: left"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=ykSzTJzQdIw" target="_blank"><strong>&#8220;Wenn, dann das!&#8221;</strong></a></p>
<p style="text-align: left">
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vom Verzicht und Budnikowski kl&#228;rt Mahler auf!</title>
		<link>http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/2014/11/19/vom-verzicht-und-budnikowski-klaert-mahler-auf/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Nov 2014 18:01:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lugerth</dc:creator>
				<category><![CDATA[jetzt mal 2014]]></category>

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		<description><![CDATA[
&#8220;Mahler! Ich h&#228;tte Sie aufzukl&#228;ren!&#8221;
&#8220;Kein Grund mir auf dem Scheitel rumzuturnen!&#8221;
&#8220;Wichtig aber es ist! Die Aufrechtgeher machen neue Masten!&#8221;
&#8220;Was die Aufrechtgeher tun, kann gar nicht von Wichtigkeit sein!&#8221;
&#8220;Aber die haben uns zum Schweigen verurteilt, weil ihre alten Masten nicht mehr strahlten!&#8221;
&#8220;Ich fand&#8217;s eide!&#8221;
&#8220;Mahler, er aber will nicht sehen, da&#223; noch vieles an Geschichte unter seinem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-7900" title="archi_nov14" src="http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/files/2014/11/archi_nov14.jpg" alt="archi_nov14" width="515" height="229" /></p>
<p>&#8220;Mahler! Ich h&#228;tte Sie aufzukl&#228;ren!&#8221;</p>
<p>&#8220;Kein Grund mir auf dem Scheitel rumzuturnen!&#8221;</p>
<p>&#8220;Wichtig aber es ist! Die Aufrechtgeher machen neue Masten!&#8221;</p>
<p>&#8220;Was die Aufrechtgeher tun, kann gar nicht von Wichtigkeit sein!&#8221;</p>
<p>&#8220;Aber die haben uns zum Schweigen verurteilt, weil ihre alten Masten nicht mehr strahlten!&#8221;</p>
<p>&#8220;Ich fand&#8217;s eide!&#8221;</p>
<p>&#8220;Mahler, er aber will nicht sehen, da&#223; noch vieles an Geschichte unter seinem Fell blubbert und sucht Luft?&#8221;</p>
<p>&#8220;Als man uns vor bald sieben Wochen aus der Netzgemeinde warf, hatte ich Minuten des Unmutes zu &#252;berstehen. Dann jedoch wurde es richtig angenehm!&#8221;</p>
<p>&#8220;Darf ich, bester Mahler, weiterhin Ihren Scheitel jedoch auffordernd besteigen und ihm die eine und n&#228;chste Frage sein?&#8221;</p>
<p>&#8220;Ich bin froh derweilen, Sie wieder Budnikowski nennen zu d&#252;rfen!&#8221;</p>
<p>&#8220;Eine Botschaft nur vom B&#228;ren hinaus in die unn&#246;tige Welt!&#8221;</p>
<p>&#8220;Ich trauere um Jack Bruce!&#8221;</p>
<p>&#8220;Kenne ich nicht!&#8221;</p>
<p><strong><a href="http://www.youtube.com/watch?v=DXk--eL5-kQ" target="_blank">&#8220;Dann das!&#8221;</a></strong></p>
<p>&#8220;Der mit dem dicken Bauch unter dem T-Shirt ist aber auch ein Trauriger, oder?&#8221;</p>
<p>&#8220;Sonst k&#246;nnte er nicht diese Musik machen!&#8221;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zuviel Himmel im Kopf / Mahlers 2014 / 015</title>
		<link>http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/2014/05/04/zuviel-himmel-im-kopf-mahlers-2014-014-2/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 May 2014 19:02:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lugerth</dc:creator>
				<category><![CDATA[jetzt mal 2014]]></category>

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		<description><![CDATA[
Archibald Mahler war hinab gefallen. Warum war er hinab gefallen? Ernst Albert hatte ihn auf den Schrank gesetzt. Ernst Albert habe ihn auf den Schrank gesetzt, auf den Schrank in seinem Zimmer, wo eine seiner Gitarren l&#228;ge, dorthin habe er Archibald Mahler gesetzt, erkl&#228;rt er. Sicher war Mahler da nicht gesessen, weil er auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-7450" title="fenster001" src="http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/files/2014/05/fenster001.jpg" alt="fenster001" width="515" height="225" /></p>
<p>Archibald Mahler war hinab gefallen. Warum war er hinab gefallen? Ernst Albert hatte ihn auf den Schrank gesetzt. Ernst Albert habe ihn auf den Schrank gesetzt, auf den Schrank in seinem Zimmer, wo eine seiner Gitarren l&#228;ge, dorthin habe er Archibald Mahler gesetzt, erkl&#228;rt er. Sicher war Mahler da nicht gesessen, weil er auf der Kippe des Schrankes sa&#223;. Was geschah dann? Zwei Fenster wurden gekippt, die sich gegen&#252;ber lagen, der Wind zog durch und Archibald Mahler war hinab gefallen. Unbemerkt hinab gefallen, denn Ernst Albert hatte die H&#246;hle verlassen und ging ein Buch lesen und trank dazu einen Wein und bemerkte nichts. Archibald Mahler blieb so allein und lag zu F&#252;&#223;en des Schranks unter einem W&#228;schest&#228;nder. Ernst Albert schritt derweilen in seinem Buche wacker voran, dort in seinem angesteuerten Lokal, orderte einen Nachfolgewein und nach einer gewissen Zeit aber erreichte ihn eine elektronische Frage. Eva Pelagia fragte an: <strong>wo ist archibald?</strong> Kleingeschrieben, knapp, dringend. Eine richtige Frage eben. Ein Telefonat folgte. Kurz gehalten, pr&#228;zise, dringend. Nach dem Nachfolgewein des Nachfolgeweines kehrte Ernst Albert heim. Dringend gefragt hat er dort: <strong>wo ist archibald?</strong> Pr&#228;zise kurz gehalten ein Fingerzeig der wunderbaren Eva Pelagia. Eben da! Der B&#228;r sa&#223;, wo er sa&#223;, <a href="http://archibalds-welt.de/2010/02/17/hallo-welt/" target="_blank"><strong>als er das erste Mal sa&#223; und schaute</strong></a> auf die Welt. Er schien sich wohl zu f&#252;hlen, der B&#228;r. Sah so aus jedenfalls oder vielleicht. Warum? Weil er wieder von vorne anfangen wollte? Hatte Mahler einen neuen Plan? Wir vermuten einfach mal was und spekulieren rum. Was denn jetzt? Der B&#228;r erinnert sich, bevor er weiter macht, erkl&#228;rt der B&#228;r. War der B&#228;r auf den Kopf als er fiel, war er auf den Kopf gefallen? Und wenn er auf den Kopf gefallen w&#228;re der B&#228;r, h&#228;tte dies eine Bedeutung? Lassen wir den B&#228;ren einfach in Ruhe. Er wird sich melden. Jetzt schaut er auf die Welt, w&#228;hrend der Himmel in seinen Kopf verdampft. Oder er sitzt <a href="http://www.youtube.com/watch?v=64-mvAXJJj4" target="_blank"><strong>auf ihr</strong></a>, auf einer der vielen Welten. Hinter einem Fenster.</p>
]]></content:encoded>
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