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	<title>Archibald schaut Welt &#187; Rauhnächte</title>
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	<description>Vom Bären vom Brandplatz</description>
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		<title>Rau die Nacht und was der Tag gebracht / Epilog</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jan 2025 11:09:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lugerth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autor: Christian Lugerth]]></category>
		<category><![CDATA[Rauhnächte]]></category>

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		<description><![CDATA[…..


…..
„Endlich, nachdem jetzt der alte Mahler unten seine eint&#246;nige Hirnerei eingestellt hatte, konnte sich auch Budnikowski nicht mehr l&#228;nger aufrecht erhalten. Die lange Nachtwache, der scharfe Karboldunst, der berauschende Rauch, der das ganze enge, schw&#252;le Zimmer f&#252;llte, das feine Ticken der Taschenuhr dr&#252;ben vom Sofatische her, das leise, unerm&#252;dliche Br&#252;hen und Blaffen, mit dem sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><strong>…..</strong></p>
<p style="text-align: center"><strong><img class="alignnone size-full wp-image-13384" title="RN_14" src="http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/files/2025/01/RN_14.jpg" alt="RN_14" width="515" height="434" /><br />
</strong></p>
<p style="text-align: center"><strong>…..</strong></p>
<p style="text-align: left"><em>„Endlich, nachdem jetzt der alte Mahler unten seine eint&#246;nige Hirnerei eingestellt hatte, konnte sich auch Budnikowski nicht mehr l&#228;nger aufrecht erhalten. Die lange Nachtwache, der scharfe Karboldunst, der berauschende Rauch, der das ganze enge, schw&#252;le Zimmer f&#252;llte, das feine Ticken der Taschenuhr dr&#252;ben vom Sofatische her, das leise, unerm&#252;dliche Br&#252;hen und Blaffen, mit dem sich das &#214;l in der kleinen, tief heruntergeschraubten Lampe verzehrte, sein eigenes Blut, das ihm in den Ohren summte und zwischendurch wie fernes, d&#252;nnes Glockengel&#228;ute klang: das alles bet&#228;ubte ihn! Er hatte sich jetzt in den alten, gro&#223;en, kattunenen Lehnstuhl dicht neben dem Bett noch tiefer zur&#252;cksinken lassen. Die glitzernde Fl&#252;ssigkeit in dem halbvollen Glase neben ihm, die er vergeblich zu fixieren suchte, war jetzt in einen orangefarbnen Lichtklecks verschwommen, der allm&#228;hlich ins Bl&#228;uliche &#252;berging, Schlie&#223;lich war&#8217;s nur noch ein braunroter Funke, der &#252;brigblieb, zuletzt war auch der verloschen. Alles schien jetzt schwarz! Das Glas, das Bett, die Lampe, das ganze Zimmer &#8230; Sein Kinn war ihm auf die Brust gefallen, er war eingeschlafen.“</em></p>
<p>„Mahler? Schlafen Sie schon?“</p>
<p>„Budnikowski! Was f&#252;r eine Frage!“</p>
<p>„F&#252;r immer etwa?“</p>
<p>„Warum denn auch auch? Aber ab heute schon!“</p>
<p>„Und was haben Sie da eben im Schlaf <em>kursiv</em> gesprochen?“</p>
<p>„Das war nicht ich. Es war der Meister Albert. Er hatte mir vorgelesen in meinem ersten Traume des Jahres. <strong><a href="http://teachsam.de/deutsch/d_literatur/d_aut/holz/holz_ein_tod_txt.htm" target="_blank">Eine Erz&#228;hlung</a></strong>, welche ihn befl&#252;geln soll oder m&#246;ge fortan f&#252;r das eig’ne Schaffen!“</p>
<p>„So bin ich beruhigt und ruhe nicht an einem Grabe, sondern an einer Bettstatt?“</p>
<p>„Was gerne mal dasselbe!“</p>
<p>„Aber sp&#228;ter! Viel sp&#228;ter! Versprochen?“</p>
<p>„Ich bin nicht freiwillig hier und deshalb gehe ich nicht freiwillig weg von hier!“</p>
<p>„Na dann! Gute Nacht!“</p>
<p>„Eben! Schlafen Sie wohl!“</p>
<p style="text-align: center"><strong>…..</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rau die Nacht und was der Tag gebracht / 12te</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Jan 2025 12:25:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lugerth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autor: Christian Lugerth]]></category>
		<category><![CDATA[Rauhnächte]]></category>

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		<description><![CDATA[…..


…..
„Budnikowski! Es geht zu Ende!“
„Mahler? Ist Ihnen nicht gut?“
„M&#252;de bin ich, sehr gem&#252;det, ja, aber ich beziehe mich auf die begleiteten N&#228;chte und den Rauch!“
„Verlassen Sie uns nun, die Geister?“
„Ich glaube sie ziehen sich zur&#252;ck, aber wenn wir m&#246;gen, sind sie weiterhin da. Im Hintergrund. Auch die Geister sind wahrscheinlich rechtschaffen m&#252;de geworden &#252;ber die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><strong>…..</strong></p>
<p style="text-align: center"><strong><img class="alignnone size-full wp-image-13378" title="RN_13" src="http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/files/2025/01/RN_13.jpg" alt="RN_13" width="515" height="476" /><br />
</strong></p>
<p style="text-align: center"><strong>…..</strong></p>
<p>„Budnikowski! Es geht zu Ende!“</p>
<p>„Mahler? Ist Ihnen nicht gut?“</p>
<p>„M&#252;de bin ich, sehr gem&#252;det, ja, aber ich beziehe mich auf die begleiteten N&#228;chte und den Rauch!“</p>
<p>„Verlassen Sie uns nun, die Geister?“</p>
<p>„Ich glaube sie ziehen sich zur&#252;ck, aber wenn wir m&#246;gen, sind sie weiterhin da. Im Hintergrund. Auch die Geister sind wahrscheinlich rechtschaffen m&#252;de geworden &#252;ber die Tage!“</p>
<p>„Denke auch. Man stelle sich nur vor, welche Unmassen an W&#252;nschen sie zu betrachten hatten. Die Guten ins T&#246;pfchen. Die Schlechten, wohin auch immer!“</p>
<p>„Und wieviel unsinnig vermessene W&#252;nsche auch im Rauch!“</p>
<p>„Ich hoffe, wir konnten dies vermeiden!“</p>
<p>„TOITOITOI!“</p>
<p>„Und nun? Mahler?“</p>
<p>„Bleibt mir es nur den Ehrenwerten Ernst Albert zu zitieren, der da gestern davon sprach sein eigener Geist gewesen und sein zu werden. Da sinne ich mal nach. Oder tr&#228;ume dar&#252;ber!“</p>
<p>„Ja. Der Ehrenwerte hatte einst davon gesungen. <strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=sOAXPmxkFmw" target="_blank">Vom Geist in der Geisterstadt</a></strong>!“</p>
<p>„Na dann!“</p>
<p>„Eben!“</p>
<p style="text-align: center"><strong>…..</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rau die Nacht und was der Tag gebracht / 11te</title>
		<link>http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/2025/01/04/rau-die-nacht-und-was-der-tag-gebracht-11te/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Jan 2025 14:37:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lugerth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autor: Christian Lugerth]]></category>
		<category><![CDATA[Rauhnächte]]></category>

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		<description><![CDATA[…..


…..
„Budnikowski! Man stelle sich vor das anstehende Jahr sei ein See. Was t&#228;ten Sie tun?“
„Mahler! Der Erwerb eines kleinen Segelbootes schiene mir angemessen und dann den Winden lauschen und ihnen folgen! Halsen vermeiden! Und das Kentern auch! Sollte es dennoch geschehen, die Wasser gelassen schlucken und zur&#252;ck an Bord!“
„Na dann!“
„Mahler! Man stelle sich vor das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><strong>…..</strong></p>
<p style="text-align: center"><strong><img class="alignnone size-full wp-image-13371" title="RN_12" src="http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/files/2025/01/RN_12.jpg" alt="RN_12" width="515" height="473" /><br />
</strong></p>
<p style="text-align: center"><strong>…..</strong></p>
<p>„Budnikowski! Man stelle sich vor das anstehende Jahr sei ein See. Was t&#228;ten Sie tun?“</p>
<p>„Mahler! Der Erwerb eines kleinen Segelbootes schiene mir angemessen und dann den Winden lauschen und ihnen folgen! Halsen vermeiden! Und das Kentern auch! Sollte es dennoch geschehen, die Wasser gelassen schlucken und zur&#252;ck an Bord!“</p>
<p>„Na dann!“</p>
<p>„Mahler! Man stelle sich vor das angehende Jahr w&#228;re ein See! Was t&#228;ten Sie tun?“</p>
<p>„Budnikowski! Ich s&#228;&#223;e am Ufer, wie ich <strong><a href="http://archibalds-welt.de/category/wassertage/" target="_blank">oft dies schon</a></strong> tat. Ich schwieg und wiegte mich in den Winden, die die Ufer bepusteten. Gelegentlich doch, ober- oder unterzwerch, schmisse ich Kiesel ins Gew&#228;sser und beobachtete die Wellen, die mir zu und von mir weg liefen!“</p>
<p>„Na dann!“</p>
<p>„Davon k&#246;nnte ich Ihnen heute ein Lied pfeifen!“</p>
<p>„W&#252;rde mich freuen zu h&#246;ren dies in der vorletzten unserer rauen und nachdenklichen N&#228;chte!“</p>
<p>„Ja. Die M&#252;digkeit. Die M&#252;digkeit. Hier w&#228;re es! <strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=7fhCGCogbqI" target="_blank">Mein Lied!</a></strong>“</p>
<p>„Na dann!“</p>
<p>„Eben!“</p>
<p style="text-align: center"><strong>…..</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rau die Nacht und was der Tag gebracht / 10te</title>
		<link>http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/2025/01/03/rau-die-nacht-und-was-der-tag-gebracht-die-10/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Jan 2025 14:01:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lugerth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autor: Christian Lugerth]]></category>
		<category><![CDATA[Rauhnächte]]></category>

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		<description><![CDATA[…..


…..
„Verehrter Mahler und B&#228;r?“
„Aha! Budnikowski! Da will doch wer …“
„Etwas nur! Ein letztes Zitat in die Runde schmei&#223;en!“
„Sei so hiermit begr&#252;&#223;t! Aber dann wieder ein eigenes Hirnen! Gelle!“
„Frohes Neues JAAAAA!“
„So? So! Man bewegt sich nun im affirmativen Bereich?“
„Die Geister in diesen wilden N&#228;chten tun ja auch ihr Bestes, um die W&#252;nsche unserer Vergeblichkeit zu lesen!“
„Manche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><strong>…..</strong></p>
<p style="text-align: center"><strong><img class="alignnone size-full wp-image-13357" title="RN_11" src="http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/files/2025/01/RN_11.jpg" alt="RN_11" width="515" height="541" /><br />
</strong></p>
<p style="text-align: center"><strong>…..</strong></p>
<p>„Verehrter Mahler und B&#228;r?“</p>
<p>„Aha! Budnikowski! Da will doch wer …“</p>
<p>„Etwas nur! Ein letztes Zitat in die Runde schmei&#223;en!“</p>
<p>„Sei so hiermit begr&#252;&#223;t! Aber dann wieder ein eigenes Hirnen! Gelle!“</p>
<p><strong><em>„Frohes Neues JAAAAA!“</em></strong></p>
<p>„So? So! Man bewegt sich nun im affirmativen Bereich?“</p>
<p>„Die Geister in diesen wilden N&#228;chten tun ja auch ihr Bestes, um die W&#252;nsche unserer Vergeblichkeit zu lesen!“</p>
<p>„Manche weht ein Schneesturm weg!“</p>
<p>„Aber, Mahler, ist das nicht das Beste? Wenn es wirbelt? Und faucht? Und etliches Gest&#246;ber mit Schnee?“</p>
<p>„Wo Sie richtig liegen, liegen Sie an meiner Seite!“</p>
<p>„Ich h&#228;tte noch ein Lied zum Gl&#252;ck und den <strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=yRvljAT4O6Q" target="_blank">Verg&#228;nglichkeiten</a></strong>!“</p>
<p>„Pfeifen Sie es mir!“</p>
<p>„Na dann!“</p>
<p>„Eben.“</p>
<p style="text-align: center"><strong>…..</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rau die Nacht und was der Tag gebracht / Die 9.</title>
		<link>http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/2025/01/02/rau-die-nacht-und-was-der-tag-gebracht-die-9/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Jan 2025 15:11:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lugerth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autor: Christian Lugerth]]></category>
		<category><![CDATA[Rauhnächte]]></category>

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		<description><![CDATA[…..


…..
„Mahler! Was ist das: Gl&#252;ck?“
„Budnikowski! Dazu f&#228;llt mir nichts ein. Ich sitze hier und rede mit Ihnen doch!“
„Aber die Aufrechtgeher wedeln in der Sache gerne mit dem Hemd. Vor allem in diesen Tagen und N&#228;chten.“
„Nun ja. Nachts eher weniger. Tags flutet man die Basare.“
„Wir k&#246;nnen uns ja mit Zitaten bewerfen!“
„Gerne! Fangen Sie an!“
„Dumm sein und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><strong>…..</strong></p>
<p style="text-align: center"><strong><img class="alignnone size-full wp-image-13352" title="RN_10" src="http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/files/2025/01/RN_10.jpg" alt="RN_10" width="515" height="538" /><br />
</strong></p>
<p style="text-align: center"><strong>…..</strong></p>
<p>„Mahler! Was ist das: Gl&#252;ck?“</p>
<p>„Budnikowski! Dazu f&#228;llt mir nichts ein. Ich sitze hier und rede mit Ihnen doch!“</p>
<p>„Aber die Aufrechtgeher wedeln in der Sache gerne mit dem Hemd. Vor allem in diesen Tagen und N&#228;chten.“</p>
<p>„Nun ja. Nachts eher weniger. Tags flutet man die Basare.“</p>
<p>„Wir k&#246;nnen uns ja mit Zitaten bewerfen!“</p>
<p>„Gerne! Fangen Sie an!“</p>
<p><em>„Dumm sein und Arbeit haben: Das ist das Gl&#252;ck.“</em></p>
<p><em>„Die Gew&#246;hnung ist der Feind des Gl&#252;cks.“</em></p>
<p><em>„Dies ist die Melancholie des Gelingens. Die Natur hat sie eingerichtet, um die Aufrechtgeher auf Trab zu halten.“</em></p>
<p><em>„Die Aufrechtgeher neigen eh zur Unzufriedenheit. Die in diesen Landen Ans&#228;ssigen sowieso.“</em></p>
<p><em>„Man sollte wohl auf ein realistischeres Gl&#252;cksverst&#228;ndnis achten.“</em></p>
<p><em>„Gl&#252;ck ist eine Grie&#223;suppe, eine warme Schlafstelle und keine Zahnschmerzen.“</em></p>
<p>„Mahler, letzteres gef&#228;llt mir sehr gut!“</p>
<p>„Budnikowski! So mir!“</p>
<p>„Na dann!“</p>
<p>„Eben!“</p>
<p style="text-align: center"><strong>…..</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rau die Nacht und was der Tag gebracht / Die 8.</title>
		<link>http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/2025/01/01/rau-die-nacht-und-was-der-tag-gebracht-die-8/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Jan 2025 16:50:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lugerth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autor: Christian Lugerth]]></category>
		<category><![CDATA[Rauhnächte]]></category>

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		<description><![CDATA[…..


…..
„Da isser wieder, der Rauchfangkehrer, Herr Mahler!“
„Budnikowski! Da iss auch wieder der Klee, der Gl&#252;cksbeschw&#246;rer!“
„Da isses wieder das Jahr, jung, unverbraucht und voller Hoffnung.“
„Hoffnung, um die beste Frau Pelagia zu zitieren, ist Haltung!“
„Eine durchaus bedenkenswerte Sichtweise!“
„Die wir uns gerne zu eigen machen k&#246;nnten!“
„Und Geduld und die Hoffnung nicht schubsen und dr&#228;ngeln!“
„Budnikowski! Wir sollten f&#252;r heute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><strong>…..</strong></p>
<p style="text-align: center"><strong><img class="alignnone size-full wp-image-13346" title="RN_9" src="http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/files/2025/01/RN_91.jpg" alt="RN_9" width="515" height="463" /><br />
</strong></p>
<p style="text-align: center"><strong>…..</strong></p>
<p>„Da isser wieder, der Rauchfangkehrer, Herr Mahler!“</p>
<p>„Budnikowski! Da iss auch wieder der Klee, der Gl&#252;cksbeschw&#246;rer!“</p>
<p>„Da isses wieder das Jahr, jung, unverbraucht und voller Hoffnung.“</p>
<p>„Hoffnung, um die beste Frau Pelagia zu zitieren, ist Haltung!“</p>
<p>„Eine durchaus bedenkenswerte Sichtweise!“</p>
<p>„Die wir uns gerne zu eigen machen k&#246;nnten!“</p>
<p>„Und Geduld und die Hoffnung nicht schubsen und dr&#228;ngeln!“</p>
<p>„Budnikowski! Wir sollten f&#252;r heute enden, bevor wir hier zuviel Philosophenpulver verschie&#223;en!“</p>
<p>„Ich schlie&#223;e mich Ihnen an, lieber Mahler, die gestrige Nacht hat zudem etwas Kraft gekostet!“</p>
<p>„Na dann!“</p>
<p>„Eben!“</p>
<p style="text-align: center"><strong>…..</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rau die Nacht und was der Tag gebracht / Die 7.</title>
		<link>http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/2024/12/31/rau-die-nacht-und-was-der-tag-gebracht-die-7/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Dec 2024 12:07:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lugerth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autor: Christian Lugerth]]></category>
		<category><![CDATA[Rauhnächte]]></category>

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		<description><![CDATA[…..


…..
„Mahler?“
„Budnikowski?“
„Das alte Jahr macht sich vom Acker!“
„Und nimmt die letzte Helligkeit mit!“
„Morgen dann neueres Hell!“
„Auch in unseren K&#246;ppen. Solange &#252;bernimmt ein alter Reimemeister!“
„Mit!“
*
Zu Neujahr
*
Will das Gl&#252;ck nach seinem Sinn
Dir was Gutes schenken
Sage Dank und nimm es hin
Ohne viel Bedenken
*
Jede Gabe sei begr&#252;&#223;t
Doch vor allen Dingen
Das, worum du dich bem&#252;hst
M&#246;ge dir gelingen
*
(Wilhelm Busch)
*
„Na dann!“
„Eben!“
…..
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><strong>…..</strong></p>
<p style="text-align: center"><strong><img class="alignnone size-full wp-image-13341" title="RN_8" src="http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/files/2024/12/RN_8.jpg" alt="RN_8" width="500" height="375" /><br />
</strong></p>
<p style="text-align: center"><strong>…..</strong></p>
<p>„Mahler?“</p>
<p>„Budnikowski?“</p>
<p>„Das alte Jahr macht sich vom Acker!“</p>
<p>„Und nimmt die letzte Helligkeit mit!“</p>
<p>„Morgen dann neueres Hell!“</p>
<p>„Auch in unseren K&#246;ppen. Solange &#252;bernimmt ein alter Reimemeister!“</p>
<p>„Mit!“</p>
<p style="text-align: center"><em>*</em></p>
<p style="text-align: center"><em><strong>Zu Neujahr</strong></em></p>
<p style="text-align: center"><em>*</em></p>
<p style="text-align: center"><em>Will das Gl&#252;ck nach seinem Sinn</em></p>
<p style="text-align: center"><em>Dir was Gutes schenken</em></p>
<p style="text-align: center"><em>Sage Dank und nimm es hin</em></p>
<p style="text-align: center"><em>Ohne viel Bedenken</em></p>
<p style="text-align: center"><em>*</em></p>
<p style="text-align: center"><em>Jede Gabe sei begr&#252;&#223;t</em></p>
<p style="text-align: center"><em>Doch vor allen Dingen</em></p>
<p style="text-align: center"><em>Das, worum du dich bem&#252;hst</em></p>
<p style="text-align: center"><em>M&#246;ge dir gelingen</em></p>
<p style="text-align: center"><em>*</em></p>
<p style="text-align: center"><em>(Wilhelm Busch)</em></p>
<p style="text-align: center"><em>*</em></p>
<p>„Na dann!“</p>
<p>„Eben!“</p>
<p style="text-align: center"><strong>…..</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rau die Nacht und was der Tag gebracht / Die 6.</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Dec 2024 12:28:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lugerth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autor: Christian Lugerth]]></category>
		<category><![CDATA[Rauhnächte]]></category>

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		<description><![CDATA[…..


…..
„Mahler? W&#228;re die Erde eine Scheibe, w&#252;rde dann das alte Jahr hinten am Horizont runterkippen? R&#252;ckw&#228;rts gar?“
„Budnikowski! Zur rechten Zeit diese Frage! Scheint mir doch in letzter Zeit der gemeine Aufrechtgeher m&#246;chte aus unserer, von den G&#246;ttern sehr liebe- und sinnvoll gebastelten, Weltenkugel wieder eine Scheibe pressen!“
„Nun denn! Alle lieben Pizza!“
„Gewi&#223;! Wer nicht kochen kann, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><strong>…..</strong></p>
<p style="text-align: center"><strong><img class="alignnone size-full wp-image-13334" title="RN_7" src="http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/files/2024/12/RN_7.jpg" alt="RN_7" width="500" height="375" /><br />
</strong></p>
<p style="text-align: center"><strong>…..</strong></p>
<p>„Mahler? W&#228;re die Erde eine Scheibe, w&#252;rde dann das alte Jahr hinten am Horizont runterkippen? R&#252;ckw&#228;rts gar?“</p>
<p>„Budnikowski! Zur rechten Zeit diese Frage! Scheint mir doch in letzter Zeit der gemeine Aufrechtgeher m&#246;chte aus unserer, von den G&#246;ttern sehr liebe- und sinnvoll gebastelten, Weltenkugel wieder eine Scheibe pressen!“</p>
<p>„Nun denn! Alle lieben Pizza!“</p>
<p>„Gewi&#223;! Wer nicht kochen kann, mu&#223; f&#252;hlen!“</p>
<p>„H&#228;?“</p>
<p>„Ich erhebe mein Brummen wieder die Vereinfachungen. <strong><a href="https://www.deutschelyrik.de/der-dreizehnte-monat.html" target="_blank">Das Jahr, welches geht, ist das Jahr, welches kommt.</a></strong> Zwischen den Jahren Gr&#228;ben, Schluchten oder gar Canyons zu verorten, scheint mir nicht von Sinn!“</p>
<p>„Naja. Vanitas oder so. Scheint als ein Bed&#252;rfnis vorhanden. Seit ich Sie kennenlernen durfte, glaube ich auch nicht mehr an Neuanf&#228;nge!“</p>
<p>„Ist dies nun Kritik, mein Freund?“</p>
<p>„Ha! Reingefallen! Best&#228;tigung! Weitermachen und nach vorne zur&#252;ckblicken!“</p>
<p>„Darf ich mich bei Ihnen als Zauberlehrling bewerben?“</p>
<p>„Heute Nacht hatte ich getr&#228;umt als triebe mich die wilde Jagd!“</p>
<p>„Die letzten Stunden des gehenden Jahres purzeln sich zurecht lautstark und wirr!“</p>
<p>„Sie sprechen in Zungen!“</p>
<p>„Stimmt! Da mir eben der vergessene Wunsch eingefallen ward, den ich stets vergesse, um ihn, den erneut einbrechenden Wunsch, wieder zu vergessen neuerlich.“</p>
<p>„Na dann!“</p>
<p>„Eben!“</p>
<p style="text-align: center"><strong>…..</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rau die Nacht und was der Tag gebracht / Die 5.</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Dec 2024 13:38:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lugerth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autor: Christian Lugerth]]></category>
		<category><![CDATA[Rauhnächte]]></category>

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		<description><![CDATA[…..


…..
„Budnikowski? Ist es erlaubt zur&#252;ckzureimen?“
„Mahler? Will man mich verkackeiern?“
„Mitnichten! Aber auch der Beantwortung einer Suggestivfrage stehen gewisse Formen der H&#246;flichkeit zu Gesicht!“
„Schwatzb&#228;r! Reim‘ er!“
„Tja! Ran! An den Speck! Auf auf:
*
Vom W&#252;nschen auch noch
*
Was so manchen Wunsch betrifft
Bleibt das W&#252;nschen gerne Gift
Man w&#252;nscht ohne Bescheidenheit
Und selten kompromi&#223;bereit
Man sehnt herbei ein Maximum
H&#228;lt’s Gegen&#252;ber f&#252;r zu dumm
Jagt nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><strong>…..</strong></p>
<p style="text-align: center"><strong><img class="alignnone size-full wp-image-13330" title="RN_6" src="http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/files/2024/12/RN_6.jpg" alt="RN_6" width="500" height="375" /><br />
</strong></p>
<p style="text-align: center"><strong>…..</strong></p>
<p>„Budnikowski? Ist es erlaubt zur&#252;ckzureimen?“</p>
<p>„Mahler? Will man mich verkackeiern?“</p>
<p>„Mitnichten! Aber auch der Beantwortung einer Suggestivfrage stehen gewisse Formen der H&#246;flichkeit zu Gesicht!“</p>
<p>„Schwatzb&#228;r! Reim‘ er!“</p>
<p>„Tja! Ran! An den Speck! Auf auf:</p>
<p style="text-align: center"><em>*</em></p>
<p style="text-align: center"><em><strong>Vom W&#252;nschen auch noch</strong></em></p>
<p style="text-align: center"><em>*</em></p>
<p style="text-align: center"><em>Was so manchen Wunsch betrifft</em></p>
<p style="text-align: center"><em>Bleibt das W&#252;nschen gerne Gift</em></p>
<p style="text-align: center"><em>Man w&#252;nscht ohne Bescheidenheit</em></p>
<p style="text-align: center"><em>Und selten kompromi&#223;bereit</em></p>
<p style="text-align: center"><em>Man sehnt herbei ein Maximum</em></p>
<p style="text-align: center"><em>H&#228;lt’s Gegen&#252;ber f&#252;r zu dumm</em></p>
<p style="text-align: center"><em>Jagt nach Chim&#228;ren</em></p>
<p style="text-align: center"><em>Bindet B&#228;ren</em></p>
<p style="text-align: center"><em>Sich selber auf</em></p>
<p style="text-align: center"><em>So nimmt das Elend seinen Lauf</em></p>
<p style="text-align: center"><em>Am besten einen Wunsch vergessen</em></p>
<p style="text-align: center"><em>Den eigentlichen</em></p>
<p style="text-align: center"><em>Der wird wahr</em></p>
<p style="text-align: center"><em>*</em></p>
<p>Tja! Aus die Maus!“</p>
<p>„Na dann!“</p>
<p>„Eben!“</p>
<p style="text-align: center"><strong>…..</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rau die Nacht und was der Tag gebracht / Die 4.</title>
		<link>http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/2024/12/28/rau-die-nacht-und-was-der-tag-gebracht-die-4/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Dec 2024 12:19:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lugerth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autor: Christian Lugerth]]></category>
		<category><![CDATA[Rauhnächte]]></category>

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		<description><![CDATA[…..


…..
„Mahler? Darf gereimt werden? Also dieser Tage?“
„Budnikowski! Solange es Ihnen nicht entgleitet, wie dem Zauberlehrling einstens, sehe ich da keine Gefahr!“
„Na ja! Man kennt sie ja nicht die winterlichen Geister und Gestalten!“
„Kein Krampus, noch so wild, schreckt mich mehr denn der gemein konsumierende Aufrechtgeher. Wohlan also!“
„&#196;hem! R&#228;usper! Schnief und los:
*

Von den W&#252;nschen
*

Es brennt ein Wunsch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><strong>…..</strong></p>
<p style="text-align: center"><strong><img class="alignnone size-full wp-image-13321" title="RN_5" src="http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/files/2024/12/RN_5.jpg" alt="RN_5" width="500" height="375" /><br />
</strong></p>
<p style="text-align: center"><strong>…..</strong></p>
<p>„Mahler? Darf gereimt werden? Also dieser Tage?“</p>
<p>„Budnikowski! Solange es Ihnen nicht entgleitet, wie dem Zauberlehrling einstens, sehe ich da keine Gefahr!“</p>
<p>„Na ja! Man kennt sie ja nicht die winterlichen Geister und Gestalten!“</p>
<p>„Kein <strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=pmfQqyXHAeI" target="_blank">Krampus</a></strong>, noch so wild, schreckt mich mehr denn der gemein konsumierende Aufrechtgeher. Wohlan also!“</p>
<p>„&#196;hem! R&#228;usper! Schnief und los:</p>
<p style="text-align: center"><strong><em>*<br />
</em></strong></p>
<p style="text-align: center"><strong><em>Von den W&#252;nschen</em></strong></p>
<p style="text-align: center"><strong><em>*<br />
</em></strong></p>
<p style="text-align: center"><em>Es brennt ein Wunsch vor Mitternacht</em></p>
<p style="text-align: center"><em>Es windet sich die Glut</em></p>
<p style="text-align: center"><em>Und kr&#228;uselt sich in Nas‘ und Ohren unbekannt</em></p>
<p style="text-align: center"><em>Der Wind sanft nach der Asche fasst</em></p>
<p style="text-align: center"><em>Ich streichle meinen Mut</em></p>
<p style="text-align: center"><em>Und ab in fremdes Land</em></p>
<p style="text-align: center"><em>Ich fliege hinterher</em></p>
<p style="text-align: center"><em>Das war jetzt gar nicht schwer</em></p>
<p style="text-align: center"><em>Nicht wie die Blinden, Tauben</em></p>
<p style="text-align: center"><em>Man aber dran sollt&#8217; glauben</em></p>
<p style="text-align: center"><em><strong>*</strong></em></p>
<p>&#196;hem! R&#228;usper! Schnief und Schlu&#223;!“</p>
<p>„Na dann!“</p>
<p>„Eben!“</p>
<p style="text-align: center"><strong>…..</strong></p>
]]></content:encoded>
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