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	<title>Archibald schaut Welt &#187; Winter Wonderland</title>
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	<description>Vom Bären vom Brandplatz</description>
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		<title>Von den Zeitrissen, der Schwalbe &#8220;Verge&#223;t!&#8221;, einem nachgeliefertem Gedicht und der Ruh&#8217;</title>
		<link>http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/2013/01/01/von-zeitrissen-zwischen-den-jahren-der-schwalbe-namens-vergisela-und-ein-nachgeliefertes-gedicht/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Jan 2013 17:20:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lugerth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Winter Wonderland]]></category>

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		<description><![CDATA[
(Man munkelt, da&#223; es Jahre gibt, welche nicht so recht aufeinander folgen wollen, Jahre, welche Schwierigkeiten haben bei der &#220;bergabe oder &#220;bernahme des Staffelstabes. Mag sein, da&#223; das vorhergegangene Jahr tr&#246;delt oder sich noch einmal umdreht, um zu bedenken oder zu bereuen oder mag sein, da&#223; das neue Jahr sich noch nicht bereit f&#252;hlt, noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><img class="alignnone size-full wp-image-6180" title="ilm03a" src="http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/files/2013/01/ilm03a.jpg" alt="ilm03a" width="515" height="188" /></em></p>
<p><em>(Man munkelt, da&#223; es Jahre gibt, welche nicht so recht aufeinander folgen wollen, Jahre, welche Schwierigkeiten haben bei der &#220;bergabe oder &#220;bernahme des Staffelstabes. Mag sein, da&#223; das vorhergegangene Jahr tr&#246;delt oder sich noch einmal umdreht, um zu bedenken oder zu bereuen oder mag sein, da&#223; das neue Jahr sich noch nicht bereit f&#252;hlt, noch ein wenig Rouge auflegen will oder nachschauen, ob der Herd auch ausgeschaltet ist zu Hause in der  K&#252;che. Man spricht dann von Zeitrissen. Ein sogenannter Zeitri&#223; ist &#228;u&#223;erst selten, es gibt aber Orte an denen die Wahrscheinlichkeit des Auftretens eines Zeitrisses h&#246;her ist als anderswo.</em></p>
<p><em>Die Herren Mahler und von Lippstadt – Budnikowski – inzwischen zur&#252;ckgekehrt in die H&#252;llen ihrer urspr&#252;nglichen Identit&#228;t – sp&#252;ren ein seltsames Vibrieren in ihren Hinterteilen, das ganz offensichtlich seinen Ursprung hat in der harten Holzbank, welche sie besitzen. Schweben Sie? Der Schwalbenstein bricht auf. Das Ziel seiner Reise ist uns nicht bekannt. Ein Schwalbe steigt in den milchigen Abendhimmel und ruft: „Verge&#223;t mich, alles und Euch. Verge&#223;t!“ Zwei Jahre verpassen sich. Knapp. Dann nichts mehr. Windstille. Eine T&#252;r steht offen, die Herren treten ein, Licht schl&#228;gt ihnen entgegen, weich, mild, br&#228;unlich, gr&#252;nlich vielleicht, etwas modrig gewi&#223;. Die Farben ergreifen die Flucht. Wohin, nur wohin geht die Reise? Vom Kickelhahn – unten, oben, West oder Ost – weht her&#252;ber ein Gedicht. Die Herren spitzen die Ohren. Mehr geht nicht. Ohne Abschied eilt man davon. Schlaf. Ruhe. So still, so still nun alles. Jenseits der Zeit, in den T&#228;lern des Vergessens, ist der Tisch schon gedeckt.)</em></p>
<p style="text-align: center"><strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wandrers_Nachtlied" target="_blank">&#220;ber allen Gipfeln</a></strong></p>
<p style="text-align: center"><strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wandrers_Nachtlied" target="_blank">Ist Ruh,</a></strong></p>
<p style="text-align: center"><strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wandrers_Nachtlied" target="_blank">In allen Wipfeln</a></strong></p>
<p style="text-align: center"><strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wandrers_Nachtlied" target="_blank">Sp&#252;rest du</a></strong></p>
<p style="text-align: center"><strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wandrers_Nachtlied" target="_blank">Kaum einen Hauch;</a></strong></p>
<p style="text-align: center"><strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wandrers_Nachtlied" target="_blank">Die V&#246;gelein schweigen im Walde.</a></strong></p>
<p style="text-align: center"><strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wandrers_Nachtlied" target="_blank">Warte nur, balde</a></strong></p>
<p style="text-align: center"><strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wandrers_Nachtlied" target="_blank">Ruhest du auch.</a></strong></p>
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		<title>Ein Mahler macht noch keinen Winter(schlaf) 08  J.W. von Mahler meets Jakob Kuno Lenz Edit 3</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Dec 2012 13:33:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lugerth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Winter Wonderland]]></category>

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		<description><![CDATA[
(Dort oben also sitzen sie in der Schutzh&#252;tte auf dem Schwalbenstein nach einem ausgiebigen Vesper. Der B&#228;r, in der Rolle des J.W. von Mahler, befindet sich eher schwerb&#228;uchig und laid back, der Hase, in der Rolle des Jakob Kuno Lenz, trippelt und dr&#228;ngt. Doch dies &#228;ndert sich im Laufe des folgenden Disputs. &#8220;What the hell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-6173" title="ilm04" src="http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/files/2012/12/ilm04.jpg" alt="ilm04" width="515" height="266" /></p>
<p><em>(Dort oben also sitzen sie in der Schutzh&#252;tte auf dem Schwalbenstein nach einem ausgiebigen Vesper. Der B&#228;r, in der Rolle des J.W. von Mahler, befindet sich eher schwerb&#228;uchig und laid back, der Hase, in der Rolle des Jakob Kuno Lenz, trippelt und dr&#228;ngt. Doch dies &#228;ndert sich im Laufe des folgenden Disputs. &#8220;What the hell is going on?&#8221; So steht es geschrieben. Auf der Bank in der Sch&#252;tzh&#252;tte auf dem Schwalbenstein. Die Zeiten &#228;ndern sich. T&#228;glich.)</em></p>
<p>„Wer gibt?“</p>
<p>„Gibt es noch Speck?“</p>
<p>„Ihro Wanstigkeit, der Speck ist weg!“</p>
<p>„Und Kekse? Oder Kuchen!“</p>
<p>„Von Mahler, wir wollten Reime suchen!“</p>
<p>„Ich kann nicht mehr!“</p>
<p>„Ihm ist’s zu schwer?“</p>
<p>„Mir ist, als rutschten die letzten Tage den Buckel mir hinab!“</p>
<p>„Letzte Stunden, sie versinken im Grab, in welches man trage das verflo&#223;ne Jahr.“</p>
<p>„Mir schmerzen die Glieder, es juckt mir das Haar, vielleicht noch ein W&#252;rstchen, oder besser ein Paar, und dann etwas Honig und N&#252;sse und Fisch!“</p>
<p>„Schon schwer geht sein Atem, er rutscht unter den Tisch! Von Mahler, wie soll ich es deuten?“</p>
<p>„Der Winterschlaf ruft, gerad’ noch bei Zeiten. Die letzten zwei Monat’, ein einzig’ Problem, zu finden den Schlummer, nun scheint er zu schwinden der schlaflose Kummer!“</p>
<p>„Doch was uns noch fehlt, das versproch’ne Poem!“</p>
<p>„Zu sp&#228;t, Lenz, Er rettet den Freund nicht mehr! Wo bekomme ich noch eine Bratwurst her?“</p>
<p>„So endet dies Jahr ganz erschr&#246;cklich profan!“</p>
<p>„Ach, Has’, spitzt er die Ohren, das Poem rollt heran!“</p>
<p>„Ei, B&#228;r, er hat recht, schon springt es mich an, leicht hessisch gef&#228;rbt, dort vom Kickelhahn! So endet dies Jahr erfrischend und heiter. Ich merke es mir heut’,&#8230;“</p>
<p>„&#8230;morgen reich ich’s dann weiter.“</p>
<p>„Dann rutschen Sie gut und nicht unter die Tafel, so endet dies Jahr&#8230;“</p>
<p>„…und auch unser Geschwafel! Ich neige mein Haupt und mu&#223; mich bedanken&#8230;“</p>
<p>„…schweigen Sie still, Mahler, denn bei mir schwanken, sich n&#228;hernd Gestalten und winken dem Alten!“</p>
<p>„Und nun TOITOITOI! Denn nicht alles wird neu!“</p>
<p>„Ich sag, Gott sei Dank!“</p>
<p>„Ziemlich hart diese Bank!“</p>
<p>„…“</p>
<p>„…“</p>
<p>„…“</p>
<p>„…“</p>
<p>„…“</p>
<p>„…“</p>
<p><em>(Undsofort. Dann bricht die Dunkelheit herein. Heute etwas heller als f&#252;r gew&#246;hnlich.)</em></p>
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		<item>
		<title>Ein Mahler macht noch keinen Winter(schlaf) 07  J.W. von Mahler meets Jakob Kuno Lenz Edit 2</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Dec 2012 08:07:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lugerth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Winter Wonderland]]></category>

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		<description><![CDATA[
(Die Herren J. W. von Mahler und Jakob Kuno Lenz haben den Schwalbenstein bei und &#252;ber Manebach erreicht. Am Fu&#223; desselben entspinnt sich folgendes Gespr&#228;ch.)
„Wem die Himmlischen Verwirrung zugedacht haben, wem sie Ersch&#252;tterung, schnelle Wechsel der Freude und des Schmerzes bereiten, dem geben sie kein h&#246;her Geschenk, als einen ruhigen Freund.“
„Von Mahler, am fr&#252;hen Morgen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-6163" title="ilm02" src="http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/files/2012/12/ilm02.jpg" alt="ilm02" width="515" height="204" /></p>
<p><em>(Die Herren J. W. von Mahler und Jakob Kuno Lenz haben den Schwalbenstein bei und &#252;ber Manebach erreicht. Am Fu&#223; desselben entspinnt sich folgendes Gespr&#228;ch.)</em></p>
<p><strong><a href="http://books.google.de/books?id=fPY7AQAAIAAJ&amp;pg=PT12&amp;lpg=PT12&amp;dq=wem+die+himmlischen+iphigenie&amp;source=bl&amp;ots=RJIliHp7qr&amp;sig=XE8SQtmpuEKUBl7DvhssXe2lkS8&amp;hl=de&amp;sa=X&amp;ei=afffUMztNcOgtAbNnICoAw&amp;ved=0CDQQ6AEwAA" target="_blank">„Wem die Himmlischen Verwirrung zugedacht haben, wem sie Ersch&#252;tterung, schnelle Wechsel der Freude und des Schmerzes bereiten, dem geben sie kein h&#246;her Geschenk, als einen ruhigen Freund.“</a></strong></p>
<p>„Von Mahler, am fr&#252;hen Morgen schon solch ehrenwerter W&#246;rterschwall?“</p>
<p>„Nicht ich war’s, der dies schrieb, heb er das Auge &#252;ber seine L&#246;ffel und lese er, was dort vermerkt f&#252;r Ewigkeit und Nachgebor’ne!“</p>
<p>„So wie ich kenne Ihro Wanstigkeit, legt man den h&#246;chsten Wert auf’s W&#246;rtlein ruhig, ist es so?“</p>
<p>„Sie raten recht, oh teurer Lenz, denn nur das schweigend V&#246;glein im Walde l&#228;&#223;t der Seele Baumelraum. Doch davon sp&#228;ter.“</p>
<p>„An einen einz’gen Tag soll der Geheimrat einst, den ganzen Akt, den vierten, des gro&#223;en Werkes „Iphigenie“ verfa&#223;t ins Reine haben?“</p>
<p>„Und dies mit Feder, Tinte, auf Papier! Im Hirn, dem seinen, es schon lange schwellte und es verlie&#223; ihn hier! Es tat sich manifesten mit Blick hinab zur Ilm!“</p>
<p>„Ach was? So w&#228;r’ die Ford’rung, die ich stellte, auch wenn dies meistens Ihr Brevier, da&#223; man die mitgebrachte Nahrung trage hinauf ins H&#228;uslein und kauend wie ges&#228;ttigt, so denke man hier und blicke, von Mahler h&#246;r mich an, &#252;ber die Ilm zum Kickelhahn!“</p>
<p>„Falls Dunst und Nebel mittun!“</p>
<p>„Es schmerzen Pfot’ und Bein, wir sollten etwas ruh’n.“</p>
<p>„Ein Weilchen!“</p>
<p>„Ohne Eilchen!“</p>
<p>„Und morgen, Lenz, dann wird gereimt“</p>
<p>„Ich sp&#252;re schon, wie es in mir keimt!“</p>
<p>„Halt er zur&#252;ck sich!“</p>
<p>„Nun denn, zu Tisch schlich, Damon den Dolch im Gewande! Dies kurz vom Schiller Friederich!“</p>
<p>„Es schmilzt der Schnee, es rauscht ein Bach!“</p>
<p>„Der Himmel dr&#228;ut, ab unter’s Dach!“</p>
<p>„Wer geht voran?“</p>
<p>„Nun denn, wer fragt!“</p>
<p>„So wandel’n wieder Sie, oh Lenz, im Schatten meiner! Ich wollt&#8217;s nur kurz erw&#228;hnen!“</p>
<p>„Ich hab’ mich dran gew&#246;hnt, beweg’ Er seinen Wanst. Und au&#223;erdem ist’s w&#228;rmer im R&#252;cken eines B&#228;ren, ich will mich nicht beschweren. Was bin ich m&#252;d&#8217;, ich sp&#252;r ein G&#228;hnen!“</p>
<p>„Man sende mir den ruh’gen Freund!“</p>
<p>„Ach was? So wird geschwiegen!“</p>
<p><em>(&#220;ber Moos, glitschige Steine und schlammigen Pfad steigt man hinauf. Wortlos, aber keuchend.)</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Mahler macht noch keinen Winter(schlaf) 06 J.W. von Mahler meets Jakob Kuno Lenz Edit 1</title>
		<link>http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/2012/12/29/ein-mahler-macht-noch-keinen-winterschlaf-05-j-w-von-mahler-meets-jakob-kuno-lenz-edit-1/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Dec 2012 07:11:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lugerth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Winter Wonderland]]></category>

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		<description><![CDATA[
„Da sitzen wir nun im Wald, von Mahler. Bei Ilmenau.“
„Ja, und an Winterschlaf ist nicht zu denken.“
„Die Temperaturen im zweistelligen Bereich!“
„Es schwindet der Schnee, die B&#228;che schwellen und die K&#246;rpers&#228;fte sind irritiert.“
„Und dieser gewaltige Wind, dieses wilde Rauschen von oben und unten.“
„Astwerk wirbelt durch die L&#252;fte, L&#246;ffel einziehen, mein lieber Lenz!“
„Was halten Sie vom Aufsuchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6151" title="ilm01" src="http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/files/2012/12/ilm01.jpg" alt="ilm01" width="515" height="201" /></p>
<p>„Da sitzen wir nun im Wald, von Mahler. Bei Ilmenau.“</p>
<p>„Ja, und an Winterschlaf ist nicht zu denken.“</p>
<p>„Die Temperaturen im zweistelligen Bereich!“</p>
<p>„Es schwindet der Schnee, die B&#228;che schwellen und die K&#246;rpers&#228;fte sind irritiert.“</p>
<p>„Und dieser gewaltige Wind, dieses wilde Rauschen von oben und unten.“</p>
<p>„Astwerk wirbelt durch die L&#252;fte, L&#246;ffel einziehen, mein lieber Lenz!“</p>
<p>„Was halten Sie vom Aufsuchen einer sch&#252;tzenden H&#252;tte?“</p>
<p>„Man sagt, dem Herrn Geheimrat seien hier einstens einige dieser H&#252;tten zur Verf&#252;gung gestanden, um sein dichtendes Haupt vor Regen und umherfliegendem Astwerk zu sch&#252;tzen.“</p>
<p>„Verf&#252;gen wir &#252;ber ad&#228;quates Kartenmaterial, von Mahler?“</p>
<p>„F&#252;rchte, bester Dichterkamerad, uns steht nicht mehr zur Verf&#252;gung als Nase und Verdacht.“</p>
<p>„Was meinen Sie?“</p>
<p>„Ich mu&#223; unbedingt im n&#228;chsten Sommer wieder hierher fahren. Sehen Sie diese unglaublichen, man m&#246;chte fast sagen, Blaubeerplantagen. Und im Tale z&#252;chten sie Forellen.“</p>
<p>„Vergessen Sie mal eine Sekunde lang Ihren Wanst und geben Sie eine ungef&#228;hre Richtung an.“</p>
<p>„Gut, dann gegen den Wind. So treibt er, sollte er nicht drehen, den m&#252;den Wand’rer auf dem R&#252;ckweg kr&#228;fteschonend vor sich heim.“</p>
<p>„Darf ich in Ihrem Schatten wandeln, Herr von Mahler.“</p>
<p>„Wer t&#228;t dies nicht, mein hochgesch&#228;tzter Lenz.“</p>
<p>„Sie werden ja historisch.“</p>
<p>„Es l&#228;&#223;t sich nicht vermeiden hier und Weimar ist nicht fern.“</p>
<p>„Gewi&#223;, doch st&#252;rmt es und mich dr&#228;ngt es zu der H&#252;tten hin.“</p>
<p>„Rasch einen Vers und wacker ausgeschritten.“</p>
<p>„Und wer beginnt?“</p>
<p>„Der fragt! Auf, unverzagt“</p>
<p><em><strong>„Lieben, hassen, f&#252;rchten, zittern,</strong></em></p>
<p><em><strong>Hoffen, zagen bis ins Mark,</strong></em></p>
<p><em><strong>Kann das Leben zwar verbittern….“</strong></em></p>
<p>„Und weiter nun, Herr Lenz, und weiter?“</p>
<p>„Es fehlt ein letzter Reim dem sinnenden Sch&#228;del!“</p>
<p>„Sind Sie ein Bl&#246;del? Nun h&#246;r Er, dies ist stark:</p>
<p><em><strong>Aber ohne sie w&#228;r’s Quark!“</strong></em></p>
<p>„Pa&#223;t, wackelt, sitzt mit Luft. Und unsere Nachwelt? Nu? Wem ordnet Sie das Werk dann zu!“</p>
<p>„<strong><a href="http://freiburger-anthologie.ub.uni-freiburg.de/fa/fa.pl?cmd=gedichte&amp;sub=show&amp;add=&amp;noheader=1&amp;id=872" target="_blank">Behalten Sie’s</a></strong>, dann hat die wunde Seele Ruh’! Da, vorne, seht!“</p>
<p>„Der Schwalbenstein?“</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Mahler macht noch keinen Winter(schlaf) 05 Weihnachtssonderspezialausgabe Ende Zwozw&#246;lf</title>
		<link>http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/2012/12/22/ein-mahler-macht-noch-keinen-winterschlaf-05-weihnachtssupersonderspezialausgabe-ende-zwozwoelf/</link>
		<comments>http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/2012/12/22/ein-mahler-macht-noch-keinen-winterschlaf-05-weihnachtssupersonderspezialausgabe-ende-zwozwoelf/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 22 Dec 2012 16:52:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lugerth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Küchenschypsologie]]></category>
		<category><![CDATA[Winter Wonderland]]></category>

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		<description><![CDATA[
„Mahler? Tatsache!“
„Genau. Eine Tat und eine Sache ist weg!“
„Aber ein Baum ist eher keine Sache!“
„Technokraten, Herr von Lippstadt – Budnikowski von und zu Datteln!“
„Mein voller Name wieder. Daf&#252;r Dank. Ja und seufzend: Technokraten!“
„Das w&#252;ste ist&#8230;“
„Hei&#223;t es, Mahler, nicht die W&#252;ste?“
„Gewi&#223;, es redet von der Leere! Beides. W&#252;ste Tat die W&#252;ste schafft.“
„Aber die Sahara ist doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-6143 alignnone" title="winter005" src="http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/files/2012/12/winter005.jpg" alt="winter005" width="515" height="344" /></p>
<p>„Mahler? Tatsache!“</p>
<p>„Genau. Eine Tat und eine Sache ist weg!“</p>
<p>„Aber ein Baum ist eher keine Sache!“</p>
<p>„Technokraten, Herr von Lippstadt – Budnikowski von und zu Datteln!“</p>
<p>„Mein voller Name wieder. Daf&#252;r Dank. Ja und seufzend: Technokraten!“</p>
<p>„Das w&#252;ste ist&#8230;“</p>
<p>„Hei&#223;t es, Mahler, nicht die W&#252;ste?“</p>
<p>„Gewi&#223;, es redet von der Leere! Beides. W&#252;ste Tat die W&#252;ste schafft.“</p>
<p>„Aber die Sahara ist doch toll!“</p>
<p>„Da erwartet auf der D&#252;ne niemand einen Baum. Nicht mal der kleine Prinz.“</p>
<p>„Man hat die Leere beh&#228;ngt. Golden glitzert eine Kugel.“</p>
<p>„Lametta auch! Man hat’s gefunden. Budnikowski?“</p>
<p>„Ich h&#246;re!“</p>
<p>„Ich meine mich zu erinnern! Es gab schon Weihnacht, die ich nicht verschlief!“</p>
<p>„Und wo, Gef&#228;hrte der Gedanken?“</p>
<p>„Zu Ilmenau und Th&#252;ringen und Goethe spielte Saxophon!“</p>
<p>„Er trank nicht roten Beaujolais?“</p>
<p>„Ich wei&#223; es nicht, doch gab es Schnee!“</p>
<p>„Sie kommen mit, mein Seelenb&#228;r?“</p>
<p>„Auch wenn das baumfrei Herz mir schwer!“</p>
<p>„Dann auf und runter von der Trauer!“</p>
<p>„Das Jahr es endet feucht, ich rieche Schauer!“</p>
<p>„Vielleicht ein Lied noch!“</p>
<p>„Ganz gewi&#223;!“</p>
<p>„Und welches dann?“</p>
<p><strong><a href="http://www.youtube.com/watch?v=6ML6DApSF3w" target="_blank">„Wir h&#246;ren dies!“</a></strong></p>
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		<title>Ein Mahler macht noch keinen Winter(schlaf) 04</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Dec 2012 16:34:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lugerth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Winter Wonderland]]></category>

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		<description><![CDATA[Fr&#252;her Schrecken / es verrecken / alte B&#228;ume / Schreckenstr&#228;ume / w&#228;hrend B&#228;ren sollten ruh’n / oder gute Dinge tun / Kettens&#228;gen, Axt und Beil / oh Zerst&#246;rung menschengeil / Mahler aus der H&#246;hle steigt / Feiglingen die Meinung geigt / denen ist das schei&#223;egal / &#196;mtersprache, welche Qual / gestern noch die stolze Krone [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><img class="alignleft size-full wp-image-6131" title="winter004" src="http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/files/2012/12/winter004.jpg" alt="winter004" width="200" height="373" />Fr&#252;her Schrecken / es verrecken / alte B&#228;ume / Schreckenstr&#228;ume / w&#228;hrend B&#228;ren sollten ruh’n / oder gute Dinge tun / Kettens&#228;gen, Axt und Beil / oh Zerst&#246;rung menschengeil / Mahler aus der H&#246;hle steigt / Feiglingen die Meinung geigt / denen ist das schei&#223;egal / &#196;mtersprache, welche Qual / gestern noch die stolze Krone / heute eine Stra&#223;e ohne / was wuchs in ungez&#228;hlten Tagen / &#252;ber bleibt ein leises Klagen / und die doofe Grabe – Bolz / ist wahrscheinlich auch noch stolz / auf die Stadt / deren Hirne matt / und alle Einkaufstaschen quellen / wer wird uns das Herz erhellen? / Herr Mahler sitzt vorm L&#246;bers Hof / und Budnikowski findet doof / so ziemlich alle Magistraten / Dummheit, unbegr&#252;ndet Taten / Oje Boje und den Lakaien / denen wird man nie verzeihen / Schlu&#223; und Ku&#223; / Verdru&#223; und Stu&#223; / O Weh! / Und das Ding in unsrem R&#252;cken? / In 20 Jahr&#8217;n soll es entz&#252;cken!</p>
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		<title>Ein Mahler macht noch keinen Winter(schlaf) 03</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Dec 2012 20:37:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lugerth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Winter Wonderland]]></category>

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		<description><![CDATA[Herr Mahler? / Nu&#223; und Mandelkern? / Wer schl&#228;ft, verdaut / er i&#223;t nicht gern. / Er ist nicht gern? / Sie reden Stu&#223;! / Dezemberhase bringt Verdru&#223;! / Stanniolpapier und Restkakao. / Wer was verpackt / wer wei&#223; genau? / Man kauft, man rauft / und Gl&#252;hwein sauft / man rein ins Hirn! / [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><img class="alignleft size-full wp-image-6123" title="winter003" src="http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/files/2012/12/winter003.jpg" alt="winter003" width="200" height="406" />Herr Mahler? / Nu&#223; und Mandelkern? / Wer schl&#228;ft, verdaut / er i&#223;t nicht gern. / Er ist nicht gern? / Sie reden Stu&#223;! / Dezemberhase bringt Verdru&#223;! / Stanniolpapier und Restkakao. / Wer was verpackt / wer wei&#223; genau? / Man kauft, man rauft / und Gl&#252;hwein sauft / man rein ins Hirn! / Synapsenzwirn! Gedanken schwirr’n. / Wenn alle irr&#8217;n / im blinden Rausche / War nicht ich selbst! / Man tausche um! / Synapsenzwirn! Gedanken schwirr&#8217;n! / Doch nicht beim B&#228;r, der / grad – es war der Schlaf fast schwer / fast leicht! / Herr Budnikowski? / Ja? / Es reicht! / Der B&#228;r, er lacht. / Er tr&#228;umte eine&#8230; / Schneeballschlacht? / Und Budnikowski dr&#252;cken R&#252;cken / der B&#252;cher rechts und links / Entz&#252;cken und so packt er aus / den zuckers&#252;&#223;en Nikolaus. / Der B&#228;r, er w&#228;lzt sich von der einen auf die andre faule Seite/ er findet keinen Schlummer heute. / Wenn morgen wei&#223; bedeckt um Acht&#8230; / Freund Mahler, dieses Land? / Dann eine Schneeballschlacht! / So reicht man sich die Hand.</p>
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		<title>Ein Mahler macht noch keinen Winter(schlaf) 02</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Nov 2012 20:27:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lugerth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Winter Wonderland]]></category>

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		<description><![CDATA[
Man munkelt Schnee / er sei gefallen / und h&#228;tte sich gelegt / und Lichterketten die / sie fr&#228;&#223;en laut und gierig Str&#246;me / man habe keine Angst jedoch / vor Finsternis denn ewig / blinke es man m&#252;sse es nur wollen / doch keiner es begleicht / was Rechnung ist es w&#228;re nur gefragt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center">
<p style="text-align: center"><img class="alignleft size-full wp-image-6102" title="winter002" src="http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/files/2012/11/winter002.jpg" alt="winter002" width="196" height="411" />Man munkelt Schnee / er sei gefallen / und h&#228;tte sich gelegt / und Lichterketten die / sie fr&#228;&#223;en laut und gierig Str&#246;me / man habe keine Angst jedoch / vor Finsternis denn ewig / blinke es man m&#252;sse es nur wollen / doch keiner es begleicht / was Rechnung ist es w&#228;re nur gefragt / wo bleibt der Schnee / er sei im S&#252;den auch im Norden / hier soll er auch hernieden / man fordert Stimmung hoch / doch Strassen frei wie sicher! / Es fragt der Has&#8217;: Herr Mahler! / Ja? / Was macht er heut&#8217;? / Der Schlaf? / Gewi&#223;! / Er zeigt sich gn&#228;dig! / Gewogener als gestern so? / Man darf es  sagen! / Ei? / Es droht der Weihnachtsmarkt! / Ein Grund vielleicht? / Kein Abgrund tiefer, Budnikowski! / Es m&#246;ge nur der Weihnachtsmann nicht Heynckes hei&#223;en! / So sagen Sie, ich dreh mich um! / Sei dies ihr Ernst, ich sage toi toi toi! / Es dankt der B&#228;r und drau&#223;en vor den Fenstern tobt man / innen Hauch auf Scheiben schl&#228;gt / mu&#223; b&#228;r doch sehen nicht und h&#246;ren / dies Elend &#246;d&#8217; und traurig / der Aufrechtgeher Weihnachtsmarkt.</p>
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		<title>Ein Mahler macht noch keinen Winter(schlaf) 01</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Nov 2012 16:08:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lugerth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Winter Wonderland]]></category>

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		<description><![CDATA[Es flieht der Schlaf / leis&#8217; klopft der Winter am Regal des B&#228;ren an / jedoch sein Name sei heut&#8217; Budnikowski / weil es der Herr von Lewandowski kann / doppelt in Liga so wie in Europa / das Herz des Hasen also es ist froh / und prophezeiend jubelt es / weil ja der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><img class="alignleft size-full wp-image-6078" title="winter001" src="http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/files/2012/11/winter0011.jpg" alt="winter001" width="200" height="412" />Es flieht der Schlaf / leis&#8217; klopft der Winter am Regal des B&#228;ren an / jedoch sein Name sei heut&#8217; Budnikowski / weil es der Herr von Lewandowski kann / doppelt in Liga so wie in Europa / das Herz des Hasen also es ist froh / und prophezeiend jubelt es / weil ja der Bayern Kraft sie sei / Lenz, sei du der Zeuge dieser Worte / ein Fahrradschlauch mit Loch / schwarzgelb Europa sich so dann entfalte / der Mahler aber poltert, da er sucht / die Ruhe und er find sie nicht derweil / und doch die Nacht sie bleibt / zerschossen wie ein St&#252;ckchen Lebensrest / in Teilen sie sich w&#228;lzt / so wei&#223; und vorsichtig, fast rein / es scheint der Hase wie der Schnee / der klopfet an die T&#252;r / die Nu&#223; f&#228;llt vom Regal / Puschkin sei’s egal / keine Gute ist die Nacht / der B&#228;r w&#228;lzt her sich hin bis er erwacht / was soll er sagen au&#223;er / Krach, der wenn die Tatze kratzt den P&#246;ter / das Leben ist ein Schweren&#246;ter / ein Reim ins Dunkle f&#228;llt / der Gedanke zerschellt / Hirn, das m&#252;d&#8217; im Kopf / armer Mahler, schlaflos Tropf!</p>
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