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	<title>Archibald schaut Welt &#187; Zweitausendzwölf</title>
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	<description>Vom Bären vom Brandplatz</description>
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		<title>Bei dr&#228;ngendem Kl&#228;rungsbedarf und Zweifeln fragen Sie Ihren Geist oder Ministerpr&#228;sidenten!</title>
		<link>http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/2012/05/28/bei-draengendem-klaerungsbedarf-und-zweifeln-aller-art-fragen-sie-ihren-geist-oder-ministerpraesidenten/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 May 2012 12:12:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lugerth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zweitausendzwölf]]></category>

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		<description><![CDATA[
(Nachgeschobener Feiertag. Warum eigentlich? Die Nacht &#252;ber wurde diskutiert. Herr von Lippstadt – Budnikowski war nicht umzustimmen. Herr Mahler hat es auch nicht wirklich versucht. Er wei&#223;, was es bedeutet ein Sturkopp zu sein. Abreise naht.)
„Was w&#228;re noch zu kl&#228;ren?“
„Eigentlich nichts, bester Mahlerius!“
„Aber Fragen g&#228;be es noch, zumindest beim externen Leser, Betrachter und so!“
„Sie meinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><img class="alignnone size-full wp-image-5296" title="2012_21" src="http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/files/2012/05/2012_21.jpg" alt="2012_21" width="515" height="224" /></em></p>
<p><em>(Nachgeschobener Feiertag. Warum eigentlich? Die Nacht &#252;ber wurde diskutiert. Herr von Lippstadt – Budnikowski war nicht umzustimmen. Herr Mahler hat es auch nicht wirklich versucht. Er wei&#223;, was es bedeutet ein Sturkopp zu sein. Abreise naht.)</em></p>
<p>„Was w&#228;re noch zu kl&#228;ren?“</p>
<p>„Eigentlich nichts, bester Mahlerius!“</p>
<p>„Aber Fragen g&#228;be es noch, zumindest beim externen Leser, Betrachter und so!“</p>
<p>„Sie meinen die Flucht?“</p>
<p>„Nicht nur, auch der Cabernet &#8211; Sauvignon in Wetterau und Ihre spezielle Beziehung zu Bouffi, nicht zu reden von der Dampframme und wie kamen wir eigentlich ins Heckerland und wieder zur&#252;ck?“</p>
<p>„Davon wurde doch erz&#228;hlt!“</p>
<p>„Aber wenn es &#252;berhaupt nicht stimmt?“</p>
<p>„Dann wurde trotzdem doch davon erz&#228;hlt, oder etwa nicht?“</p>
<p>„Und all die vielen Andeutungen, die Sackgassen, das Angeschnittene und sogleich wieder Abgeschnittene, Fragmente, St&#252;ckwerk!“</p>
<p>„Dann war es so!“</p>
<p>„Der Hase als Fatalist!“</p>
<p>„Deswegen entfleuche ich auch sogleich durch offene Fenster und fragen Sie nicht wohin!“</p>
<p>„Am Ende werden Sie noch Pressesprecher!“</p>
<p>„Und Sie, bester Mahler, sollten wieder eine Geschichte erz&#228;hlen!“</p>
<p>„So eine Geschichte mit allem drum und dran und Anfang und Ende und Figuren und allem? Potzrembel die Waldfee!“</p>
<p>„Genau, besinnen Sie sich, schnuppern Sie daran, wie und wo alles begann!“</p>
<p>„Alles?“</p>
<p>„Quatsch! Sie als Mahler!“</p>
<p>„Von Lippstadt – Budnikowski!“</p>
<p>„Ich h&#246;re!“</p>
<p>„Sie sind einen weiten Weg gegangen. Pl&#246;tzlich geben Sie die Antworten. Mein ehemals abbes Bein zuckt in Bewunderung!“</p>
<p>„Ich denke, auch wir brauchen Sponsoren. Vielleicht &#252;berfalle ich eine Bank!“</p>
<p>„Keine falschen Versprechungen!“</p>
<p>„Na denn!“</p>
<p>„Bis die Tage!“</p>
<p><em>(Der Hase ist vom Acker. Vorerst. Ein B&#228;r ist wieder allein. Sein Hirn erwacht. Ferne Bilder ziehen vor dem verpollten Auge vorbei. In der Ferne wartet mit laufendem Motor Bouffis Karosse, leicht verbeult noch immer.)</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Was plante Herr von Lippstadt–Budnikowski, als er den Nacken des Archibald Mahler ritt?</title>
		<link>http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/2012/05/27/was-plante-herr-von-lippstadtbudnikowski-als-er-von-oben-kam/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 May 2012 16:08:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lugerth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zweitausendzwölf]]></category>

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		<description><![CDATA[
(Irgendwo in Mittelhessen. Heller Tag. Pollenflug. Kirchenglocken.)
„Es sitzt ein Geist mir im Nacken!“
„Heute ist der rechte Tag daf&#252;r, bester Mahler!“
„Wer hat Sie ausgesandt, mich ins Reich neuer Erkenntnisse zu reiten?“
„Ich handle ohne Auftraggeber und bin auch keine Taube!“
„Das merke ich wohl, von Lippstadt – Budnikowski, der heutige Tag legt es nur nahe! Das Licht, es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><img class="alignnone size-full wp-image-5289" title="2012_20" src="http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/files/2012/05/2012_20.jpg" alt="2012_20" width="515" height="229" /></em></p>
<p><em>(Irgendwo in Mittelhessen. Heller Tag. Pollenflug. Kirchenglocken.)</em></p>
<p>„Es sitzt ein Geist mir im Nacken!“</p>
<p>„Heute ist der rechte Tag daf&#252;r, bester Mahler!“</p>
<p>„Wer hat Sie ausgesandt, mich ins Reich neuer Erkenntnisse zu reiten?“</p>
<p>„Ich handle ohne Auftraggeber und bin auch keine Taube!“</p>
<p>„Das merke ich wohl, von Lippstadt – Budnikowski, der heutige Tag legt es nur nahe! Das Licht, es glei&#223;t, mein Auge ist getr&#252;bt!“</p>
<p>„Vielleicht sind’s auch nur Pollen!“</p>
<p>„Profan, Herr Geist, was sagen Sie?“</p>
<p>„Besser geblendet als verblendet!“</p>
<p>„Mir schwant, Sie haben &#220;bles vor!“</p>
<p>„Ach, B&#228;r, sie waren bisher faul in diesem Jahre und danken Sie dem L&#252;tten Stan f&#252;r manches f&#252;llend Wort in Ihren Spalten!“</p>
<p>„Weia! Wo ist er hin?“</p>
<p>„Er weilt dort, von wo er kam!“</p>
<p>„Perdu, der wackere Knabe?“</p>
<p>„Perdu!“</p>
<p>„Wer kommt zur&#252;ck!“</p>
<p>„Erstmal sind Sie allein! Wieder!“</p>
<p>„Gnade! Gnade! Nur noch den n&#228;chsten Feiertag!“</p>
<p>„Weil heut mein Herz sehr gro&#223; und golden, die Bitte ist gew&#228;hrt!“</p>
<p>„K&#246;nnten Sie jetzt von meinem Nacken runterklettern!“</p>
<p>„Gemach, Herr Mahler, nur gemach!“</p>
<p><em>(Weiterhin in Mittelhessen. Heller Tag. Pollenflug. Kirchenglocken.)</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wenn zu viel zusammenkommt, kann es sein, da&#223; wer die Flucht ergreift und dann isser wieder da!</title>
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		<pubDate>Fri, 25 May 2012 19:06:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lugerth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zweitausendzwölf]]></category>

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		<description><![CDATA[
(Jeder Blick in den Spiegel bringt Zweifel mit sich. Manchmal tut es richtig weh. Ein Hase und B&#228;r haben das Gef&#252;hl nicht mehr der Hase und der B&#228;r zu sein. Warum?)
„Mahler?“
„Ich kann es mir denken, Lippstadt – Budnikowski! &#196;h, von nat&#252;rlich!“
„Aber warum und wer sind wir nun?“
„Wir sind die von gestern!“
„Waren wir gestern die von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-5283" title="2012_identitaet2" src="http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/files/2012/05/2012_identitaet2.jpg" alt="2012_identitaet2" width="515" height="216" /></p>
<p><em>(Jeder Blick in den Spiegel bringt Zweifel mit sich. Manchmal tut es richtig weh. Ein Hase und B&#228;r haben das Gef&#252;hl nicht mehr <strong>der</strong> Hase und <strong>der</strong> B&#228;r zu sein. Warum?)</em></p>
<p>„Mahler?“</p>
<p>„Ich kann es mir denken, Lippstadt – Budnikowski! &#196;h, von nat&#252;rlich!“</p>
<p>„Aber warum und wer sind wir nun?“</p>
<p>„Wir sind die von gestern!“</p>
<p>„Waren wir gestern die von heute?“</p>
<p>„Schon!“</p>
<p>„Aber schauen Sie mal in den Spiegel!“</p>
<p>„Das sollte man nicht tun! Au&#223;er man mu&#223; sich rasieren!“</p>
<p>„Mahler, Mutation als Chance?“</p>
<p>„Quatsch! Es geht darum eine Grenze zu &#252;berschreiten!“</p>
<p>„Bitte nicht schon wieder!“</p>
<p>„Das meine ich nicht. Wir wollten zur&#252;ck nach Mittelhessen und zwischen Heckerland und Mittelhessen grenzt…“</p>
<p>„Jajaja! Und wo sind wir jetzt?“</p>
<p>„Autobahnrastst&#228;tte Wetterau!“</p>
<p>„Weia! Bouffis Vesperstube!“</p>
<p>„Sie erinnern sich?“</p>
<p>„Einst im April?“</p>
<p>„Wer hatte die schwachsinnige Idee mit Bagger und Dampframme und Liefern und dem ganzen Krempel, verflixt und Bein dran gen&#228;ht!“</p>
<p>„Pscht, bitte, Mahler, nicht so laut.“</p>
<p>„Ja und jetzt Z&#228;hneklappern und Klemmhintern, Hase!“</p>
<p>„Sie sitzen mit am Fahrbahnrand!“</p>
<p>„Das m&#252;ssen Sie mir nicht erkl&#228;ren!“</p>
<p>„Und nun?“</p>
<p>„Ab sofort sind wir auf der Flucht!“</p>
<p>„Schon wieder?“</p>
<p>&#8220;Ei!“</p>
<p><em>(Ein recht ordentliches Polizeiaufgebot umzingelt die Autobahnrastst&#228;tte Wetterau. Herr von Lippstadt – Budnikowski denkt nach, hasenschnell. Wenige Sekunden sp&#228;ter steht der hessische Ministerpr&#228;sident vor ihm. Er hat eine neue Frisur. Der Hase und der B&#228;r schauen sich an. Bouffi bestellt einen Cabernet – Sauvignon. Der L&#252;tten Stan rei&#223;t sich den Schal vom Hals. Zu sp&#228;t.)</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Irgendwann ist einer umgefallen in der Nacht</title>
		<link>http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/2012/05/23/irgendwann-ist-einer-umgefallen-in-der-nacht/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 May 2012 07:36:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lugerth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zweitausendzwölf]]></category>

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		<description><![CDATA[
(Es ist sp&#228;t und sp&#228;ter geworden. Die Standfestigkeit hat nachgelassen. Das Gespr&#228;ch bewegt sich bruchst&#252;ckhaft nach vorne.)
„An wem lehne ich, Mahler!“
„Sie fielen. Ihr Kopf in Ordnung?“
„Keine Schmerzen! Der Schal des Meistas milderte.“
„Doppelt!“
„Dreifach! Die Nase ist gro&#223;!“
„Die ihrige, Lippstadt – Budnikowski?“
„Von, Mahler, von!“
„Ach, die Nase von dem, gegen den Sie fielen!“
„Von Lippstadt – Budnikowski lehnt entspannt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><img class="alignnone size-full wp-image-5278" title="hecker20" src="http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/files/2012/05/hecker20.jpg" alt="hecker20" width="515" height="259" /></em></p>
<p><em>(Es ist sp&#228;t und sp&#228;ter geworden. Die Standfestigkeit hat nachgelassen. Das Gespr&#228;ch bewegt sich bruchst&#252;ckhaft nach vorne.)</em></p>
<p>„An wem lehne ich, Mahler!“</p>
<p>„Sie fielen. Ihr Kopf in Ordnung?“</p>
<p>„Keine Schmerzen! Der Schal des Meistas milderte.“</p>
<p>„Doppelt!“</p>
<p>„Dreifach! Die Nase ist gro&#223;!“</p>
<p>„Die ihrige, Lippstadt – Budnikowski?“</p>
<p>„Von, Mahler, von!“</p>
<p>„Ach, die Nase von dem, gegen den Sie fielen!“</p>
<p>„Von Lippstadt – Budnikowski lehnt entspannt am Nasenmann!“</p>
<p>„Jajajaja, verarmter und trunkener Landadel! Zum Nasenmann. Der tote Mann, der die vielen Worte der letzten Tage geschrieben hat, schuf auch dieses M&#228;nnlein.“</p>
<p>„Wo ist der K&#246;rper?“</p>
<p>„Denn gab es nie!“</p>
<p>„Bl&#246;d!“</p>
<p>„Nennt man B&#252;ste.“</p>
<p>„Und am Fu&#223;e der B&#252;ste wird getrunken?“</p>
<p>„Stammtisch mit Maskottchen.“</p>
<p>„Aha! Was haben Sie gesagt?“</p>
<p>„Das wir schlafen gehen sollten!“</p>
<p>„Ich will nach Hause!“</p>
<p>„Nach Mittelhessen?“</p>
<p>„Bitte, bitte, ja!“</p>
<p>„Aber wir sind auf der Flucht, Hase!“</p>
<p>„Dann machen sie was!“</p>
<p><em>(Herr von Lippstadt – Budnikowski schl&#228;ft ein. Herr Mahler denkt nach.)</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Es wird geahnt und was vermutet, die Ente hilft</title>
		<link>http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/2012/05/21/es-wird-geahnt-und-was-vermutet-die-ente-hilft/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2012 05:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lugerth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zweitausendzwölf]]></category>

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		<description><![CDATA[
(Ein Raum hat sich geleert. Einige Spuren von nun Erledigtem.)
„Herr Mahler, ich ahne!“
„Ich vermute, was.“
„Die Ente!“
„Genau!“
„Sa&#223;en Sie nicht im Oktober letzten Jahres zusammen mit Enten im Schilf?“
„Dies tat ich wohl, Herr von Lippstadt – Budnikowski!“
„Es musentempelt Ihnen?“
„Ich dacht’ es schon auf dem Balkon, als ich die s&#252;dliche Luft atmete!“
„Wir also wieder im Heckerlande?“
„So wird es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><img class="alignnone size-full wp-image-5273" title="hecker19" src="http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/files/2012/05/hecker19.jpg" alt="hecker19" width="515" height="248" /></em></p>
<p><em>(Ein Raum hat sich geleert. Einige Spuren von nun Erledigtem.)</em></p>
<p>„Herr Mahler, ich ahne!“</p>
<p>„Ich vermute, was.“</p>
<p>„Die Ente!“</p>
<p>„Genau!“</p>
<p>„Sa&#223;en Sie nicht im Oktober letzten Jahres zusammen mit Enten im Schilf?“</p>
<p>„Dies tat ich wohl, Herr von Lippstadt – Budnikowski!“</p>
<p>„Es musentempelt Ihnen?“</p>
<p>„Ich dacht’ es schon auf dem Balkon, als ich die s&#252;dliche Luft atmete!“</p>
<p>„Wir also wieder im Heckerlande?“</p>
<p>„So wird es wohl sein!“</p>
<p>„Und, Mahler, ist Heimkehr, da wir nun wissen, wohin man uns verschleppte, ein Thema?“</p>
<p>„Wir m&#252;ssen wohl den ehrenwerten Herrn Ernst Albert suchen, da meine finanziellen Mittel &#252;berschaubar und, weil wir noch auf der Flucht, Konflikte mit dem Zugbegleiter h&#246;chst gef&#228;hrlich sind!“</p>
<p>„Und den Daumen in den Wind?“</p>
<p>„Ich bin so m&#252;de von den letzten Tagen!“</p>
<p>„Dann gehen wir suchen! Eine Ahnung?“</p>
<p>„Fast Gewi&#223;heit!“</p>
<p>„Bierlokal?“</p>
<p>„So wird es sein!“</p>
<p><em>(Der Raum, in dem die Arbeit nun getan, wird verlassen. Um die Ecke klingen Gl&#228;ser. Man lacht dort, ist laut und m&#252;de.)</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zwei Herren im Bad gehen die Worte aus</title>
		<link>http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/2012/05/19/zwei-herren-im-bad-gehen-die-worte-aus/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 May 2012 09:03:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lugerth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zweitausendzwölf]]></category>

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		<description><![CDATA[
(Ein Arbeitstag beginnt meistens um 10 Uhr. Heute mal zu dritt.)
„Ich m&#246;chte nicht unh&#246;flich erscheinen, aber ich w&#228;re jetzt ganz gerne allein.“
„Wer sind Sie &#252;berhaupt?“
„Mein Name ist von Lippstadt – Budnikowski.“
„Mahler, Archibald Mahler.“.
„Angenehm.“
„Angenehm.“
„K&#246;nnen Sir mir sagen, warum Sie in meiner Badewanne sitzen?“
„Ich kam vom Ping-Pong-Keller und hatte mich in der Zimmernummer geirrt. Das Hotel ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><img class="alignnone size-full wp-image-5263" title="hecker18" src="http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/files/2012/05/hecker18.jpg" alt="hecker18" width="515" height="237" /></em></p>
<p><em>(Ein Arbeitstag beginnt meistens um 10 Uhr. Heute mal zu dritt.)</em></p>
<p>„Ich m&#246;chte nicht unh&#246;flich erscheinen, aber ich w&#228;re jetzt ganz gerne allein.“</p>
<p>„Wer sind Sie &#252;berhaupt?“</p>
<p>„Mein Name ist von Lippstadt – Budnikowski.“</p>
<p>„Mahler, Archibald Mahler.“.</p>
<p>„Angenehm.“</p>
<p>„Angenehm.“</p>
<p>„K&#246;nnen Sir mir sagen, warum Sie in meiner Badewanne sitzen?“</p>
<p>„Ich kam vom Ping-Pong-Keller und hatte mich in der Zimmernummer geirrt. Das Hotel ist etwas un&#252;bersichtlich.“</p>
<p>„Aber jetzt wissen Sie, da&#223; Sie in einer Fremdwanne sitzen und baden trotzdem weiter.“</p>
<p>„Von Baden kann nicht die Rede sein, ist ja kein Wasser in der Wanne.“</p>
<p>„Als ich das Bad betrat sa&#223;en Sie im warmen Wasser.“</p>
<p>„Aber Sie haben es ja wieder abgelassen.“</p>
<p>„Weil Sie es eingelassen haben, Herr Archibald Mahler. In meine Wanne pflege ich das Badewasser selbst einzulassen.“</p>
<p>„Na, dann lassen Sie&#8217;s doch jetzt ein.“</p>
<p>„Mein Badewasser lasse ich mir ein, wenn ich es f&#252;r richtig halte.“</p>
<p>„Gewi&#223;, nat&#252;rlich. Jetzt m&#252;ssen Sie pfeifen, Herr von Lippstadt – Budnikowski.“</p>
<p>„Weshalb?“</p>
<p>„Weil das so in dem kleinen gelben Buch steht und man die Worte so sagen soll, wie sie da stehen, auch wenn der alte Mann schon im Himmel sitzt!“</p>
<p>„Und wann kommt das mit der Ente!“</p>
<p>„Wenn es dran ist.“</p>
<p>„Wann?“</p>
<p>„Hinten!“</p>
<p>„K&#246;nnen wir das vorholen!“</p>
<p>„Das kann man, aber dann ist es nicht mehr das Original!“</p>
<p>„Mir ist kalt, Herr Mahler!</p>
<p>„Also gut, Herr von Lippstadt – Budnikowski: Herr von Lippstadt – Budnikowski!“</p>
<p>„Wie?“</p>
<p>„Herr von Lippstadt – Budnikowski! Das ist Ihr Stichwort!“</p>
<p>„Ach was?“</p>
<p>„Jawoll!“</p>
<p>„Gut, dann: Die Ente bleibt drau&#223;en!“</p>
<p>„Herr von Lippstadt – Budnikowski, ich bade immer mit einer Ente.“</p>
<p>„Nicht mit mir.“</p>
<p>„Ich kenne Sie ja erst seit heute.“</p>
<p>„Wenn Sie die Ente hereinlassen, lasse ich das Wasser heraus.“</p>
<p>„Das sind wohl die Erpressermethoden Ihrer Gangsterfirma.“</p>
<p>„Herr Mahler, wir m&#252;ssen enden.“</p>
<p>„Weshalb denn nun!“</p>
<p>„Es gehen mir die Worte aus!“</p>
<p>„Lassen sie dies nicht den Regisseur h&#246;ren!“</p>
<p><em>(Black und mahnende Worte der Regie.)</em></p>
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		<item>
		<title>Man braucht Ohren, Hirn und die neue HS Zwo</title>
		<link>http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/2012/05/17/man-braucht-ohren-zungen-mehrere-gehirne-und-die-hs-zwo/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 11:04:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lugerth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zweitausendzwölf]]></category>

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		<description><![CDATA[
(Im neuen, unbekannten Raume herrschte einige Tage lang das Schweigen. Zwischen B&#228;r und Hase. Um sie herum jedoch: Worte, Worte, Worte. Und was f&#252;r Worte.)
„Mahler, lange haben wir geschwiegen!“
„Ja, Lippstadt – Budnikowski, haben Sie das geh&#246;rt?“
„Gewi&#223;, aber wer soll das verstehen?“
„Na, einer wird es schon verstehen!“
„Wer w&#228;re das!“
„Einer mu&#223; die Worte ja verfa&#223;t haben!“
„Der ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><img class="alignnone size-full wp-image-5258" title="hecker17a" src="http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/files/2012/05/hecker17a.jpg" alt="hecker17a" width="515" height="245" /></em></p>
<p><em>(Im neuen, unbekannten Raume herrschte einige Tage lang das Schweigen. Zwischen B&#228;r und Hase. Um sie herum jedoch: Worte, Worte, Worte. Und was f&#252;r Worte.)</em></p>
<p>„Mahler, lange haben wir geschwiegen!“</p>
<p>„Ja, Lippstadt – Budnikowski, haben Sie das geh&#246;rt?“</p>
<p>„Gewi&#223;, aber wer soll das verstehen?“</p>
<p>„Na, einer wird es schon verstehen!“</p>
<p>„Wer w&#228;re das!“</p>
<p>„Einer mu&#223; die Worte ja verfa&#223;t haben!“</p>
<p>„Der ist bestimmt schon lange tot!“</p>
<p>„Na, nicht mal ein knappes Jahr ist es her!“</p>
<p>„Geht es genauer?“</p>
<p>„Acht Monate, Korinthenkacker! War der tote Mann &#252;brigens auch!“</p>
<p>„Was, Herr Mahler?“</p>
<p>„Korinthenkacker sagen die einen, Perfektionist hei&#223;t es wohl richtiger!“</p>
<p>„Aber mu&#223; denn nicht alles, was man spricht und denkt, genauestens abgew&#228;gt, bedacht und f&#252;r den Sprachgebrauch ziseliert werden?“</p>
<p>„Dies ist die Aufgabe, Herr von Lippstadt – Budnikowski!“</p>
<p>„Und worauf sitzen wir?“</p>
<p>„Das ist die neue HS Zwo!“</p>
<p>„Wie bitte?“</p>
<p>„Die H. S. zwo arbeitet elektronisch mit sechs verschiedenen Programmen, die vorher wahlweise eingespeist werden.“</p>
<p>„Was f&#252;r Programme?“</p>
<p>„Wasserdruck, Temperatur, Enth&#228;rter, Spareinstellung, Zielautomatik und Strahlkr&#252;mmung.“</p>
<p>„Strahlkr&#252;mmung?“</p>
<p>„Normalerweise geht der Strahl geradeaus, wenn ich ihn kr&#252;mmen will, verstelle ich hier Wasserdruck und Str&#246;mungswinkel.“</p>
<p>„Was verstellen sie da?“</p>
<p>„Wasserdruck und Str&#246;mungswinkel. Hier an der Drehskala und dem Kipphebel.“</p>
<p>„Und das? Was ist das?“</p>
<p>„Das ist der Enth&#228;rter f&#252;r kalkhaltiges Wasser, da kann man auch verschiedene M&#246;belpflegemittel beigeben.“</p>
<p>„Ach!“</p>
<p>„Hier . . . sehen Sie. . . Was haben Sie denn f&#252;r M&#246;bel?“</p>
<p>„Die Schrankwand ist Eiche furniert und die Polstergarnitur . . . das ist so Schaumstoff . . . rustikal &#252;berzogen.“</p>
<p>„Normalerweise brennt das wie Zunder.“</p>
<p>„So?“</p>
<p>„Und mit klarem Wasser quillt das Furnier auf…da nehmen wir also M&#246;belpflege CM 96 halbmatt.“</p>
<p>„Halbmatt?“</p>
<p>„…und mit der Strahlkr&#252;mmung komme ich &#252;berall ran.“</p>
<p>„Aber nicht automatisch?!“</p>
<p>„Vollautomatisch.“</p>
<p><em>(Es perlt und perlt im Heckerland. Herr Mahler und Herr von Lippstadt – Budnikowski bedanken sich beim toten Mann f&#252;r Worte und Gedanken. Hinten links wartet die Ente. Ob sie drau&#223;en bleiben mu&#223;, entscheidet sich morgen!)</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Auf der anderen Seite wartet der Pokal und fragt sich, ob er zur Doppelung beitragen wird! H&#228;?</title>
		<link>http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/2012/05/12/auf-der-anderen-seite-der-strasse-wartet-der-pokal/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 19:13:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lugerth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zweitausendzwölf]]></category>

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		<description><![CDATA[
(Neuer Raum. Unbekannter Raum. Nicht allzu weit entfernt vom unbekannten Balkon. Bevor der B&#228;r sich aber erinnert, spricht der Hase.)
„Wir sind jetzt raus, Mahler, aber wo sind wir drin?“
„Wir kamen rein, aber wo sind wir raus, Lippstadt – Budnikowski?“
„Der Mann, der die T&#252;re offenstehen lie&#223;, nimmt Platz und wartet.“
„Das sehe ich auch! Auf was wartet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><img class="alignnone size-full wp-image-5239" title="hecker16" src="http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/files/2012/05/hecker16.jpg" alt="hecker16" width="515" height="221" /></em></p>
<p><em>(Neuer Raum. Unbekannter Raum. Nicht allzu weit entfernt vom unbekannten Balkon. Bevor der B&#228;r sich aber erinnert, spricht der Hase.)</em></p>
<p>„Wir sind jetzt raus, Mahler, aber wo sind wir drin?“</p>
<p>„Wir kamen rein, aber wo sind wir raus, Lippstadt – Budnikowski?“</p>
<p>„Der Mann, der die T&#252;re offenstehen lie&#223;, nimmt Platz und wartet.“</p>
<p>„Das sehe ich auch! Auf was wartet er?“</p>
<p>„Mahler? Verzeihung!“</p>
<p>„Ja bitte?“</p>
<p>„Ich kann leider nicht mehr mitwarten!“</p>
<p>„Oh, Fluch der Ungeduld! Wollen Sie dieses Wollding eigentlich irgendwann mal von Ihrem Hals krempeln?“</p>
<p>„Genau deshalb ist es vorbei mit der Warterei. Auf der anderen Seite der Stra&#223;e sind schon zwei H&#252;tten f&#252;r uns gefallen.“</p>
<p>„H&#246;mma?“</p>
<p>„Woll, Mahlerchen. Bis morgen. Fortsetzung folcht.“</p>
<p><em>(Gegen&#252;ber des neuen unbekannten Raum haut Mats Hummels gerade einen Elfer unter Manuels Neuers rechter Hand hindurch ins zappelnde Hauptstadtnetz. Die leitenden Birnen der Nord&#246;sterreicher beleuchten das. Gute Besserung, Herr Weidenfeller!)</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die T&#252;r steht offen weit, dem Manne hinterher!</title>
		<link>http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/2012/05/11/kein-leerstand-auf-der-flucht-die-tuer-steht-offen-weit-fastreim/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 22:55:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lugerth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zweitausendzwölf]]></category>

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		<description><![CDATA[
(Weiterhin nicht in Tahiti. Noch in einer K&#252;che. Daf&#252;r ist das Hirnweh hinfort. Beim B&#228;ren. Nun plagt es den Hasen. War aber auch verdammt hei&#223; heute und hier. Pl&#246;tzlich Bewegung im Hause. Treppe hoch, Treppe runter, Treppe runter, Treppe hoch. Man taucht ab.)
„Wir sind nicht alleine, Mahler.“
„Na Gott sei Dank, Lippstadt – Budnikowski!“
„Aber wir sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><img class="alignnone size-full wp-image-5233" title="hecker15" src="http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/files/2012/05/hecker15.jpg" alt="hecker15" width="515" height="212" /></em></p>
<p><em>(Weiterhin nicht in Tahiti. Noch in einer K&#252;che. Daf&#252;r ist das Hirnweh hinfort. Beim B&#228;ren. Nun plagt es den Hasen. War aber auch verdammt hei&#223; heute und hier. Pl&#246;tzlich Bewegung im Hause. Treppe hoch, Treppe runter, Treppe runter, Treppe hoch. Man taucht ab.)</em></p>
<p>„Wir sind nicht alleine, Mahler.“</p>
<p>„Na Gott sei Dank, Lippstadt – Budnikowski!“</p>
<p>„Aber wir sind auf der Flucht!“</p>
<p>„Meine Einsch&#228;tzung der Lage kennen Sie!“</p>
<p>„Nichtsdestotrotz bin ich etwas beunruhigt!“</p>
<p>„Ich zeige es nur nicht, aber stimme emotional zu!“</p>
<p>„Die T&#252;re steht offen! Sehen Sie, Mahler?“</p>
<p>„Es zieht. Aber warm!“</p>
<p>„Raus?“</p>
<p>„Raus!“</p>
<p><em>(Die Unterkunft der letzten Wochen wird verlassen. Wo sind wir eigentlich? Man folgt dem Manne, der die T&#252;re offenstehen lie&#223;.)</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erst das Hirn, dann auch der Kopf oder wie danach der Schmerz entsteht und bleibt</title>
		<link>http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/2012/05/09/erst-das-hirn-und-dann-der-kopf-oder-wie-ein-schmerz-entsteht/</link>
		<comments>http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/2012/05/09/erst-das-hirn-und-dann-der-kopf-oder-wie-ein-schmerz-entsteht/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 21:29:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lugerth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zweitausendzwölf]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/?p=5224</guid>
		<description><![CDATA[
(Ein Gem&#228;ldchen. Mahler und Lippstadt – Budnikowski davor, es immer noch betrachtend. Der B&#228;r leidet unter Hirnweh. Dann spricht der Hase.)
„In Tahiti sind wir nicht!“
„Schlauhase! Mein Hirn schmerzt!“
„Wenn der Sch&#228;del vor dem Hirn versucht fremdes Territorium zu erobern!“
„Sie haben ja recht!“
„Wie hei&#223;en Sie?“
„Archibald Mahler, Sie D&#246;spaddel!“
„Na dann!“
„Wie?“
„Na dann ist ja nichts passiert!“
(Ein Gem&#228;ldchen. Mahler und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><img class="alignnone size-full wp-image-5225" title="hecker14" src="http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/files/2012/05/hecker14.jpg" alt="hecker14" width="515" height="216" /></em></p>
<p><em>(Ein Gem&#228;ldchen. Mahler und Lippstadt – Budnikowski davor, es immer noch betrachtend. Der B&#228;r leidet unter Hirnweh. Dann spricht der Hase.)</em></p>
<p>„In Tahiti sind wir nicht!“</p>
<p>„Schlauhase! Mein Hirn schmerzt!“</p>
<p>„Wenn der Sch&#228;del vor dem Hirn versucht fremdes Territorium zu erobern!“</p>
<p>„Sie haben ja recht!“</p>
<p>„Wie hei&#223;en Sie?“</p>
<p>„Archibald Mahler, Sie D&#246;spaddel!“</p>
<p>„Na dann!“</p>
<p>„Wie?“</p>
<p>„Na dann ist ja nichts passiert!“</p>
<p><em>(Ein Gem&#228;ldchen. Mahler und Lippstadt – Budnikowski davor, es weiterhin betrachtend. Der B&#228;r nimmt zu sich Aspirin. Spricht dann der Hase wieder? Nein, er h&#228;lt die Gosch!)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/2012/05/09/erst-das-hirn-und-dann-der-kopf-oder-wie-ein-schmerz-entsteht/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
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