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	<title>Archibald schaut Welt</title>
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	<description>Vom Bären vom Brandplatz</description>
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		<title>Zwei Herren im Bad gehen die Worte aus</title>
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		<pubDate>Sat, 19 May 2012 09:03:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lugerth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zweitausendzwölf]]></category>

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		<description><![CDATA[
(Ein Arbeitstag beginnt meistens um 10 Uhr. Heute mal zu dritt.)
„Ich m&#246;chte nicht unh&#246;flich erscheinen, aber ich w&#228;re jetzt ganz gerne allein.“
„Wer sind Sie &#252;berhaupt?“
„Mein Name ist von Lippstadt – Budnikowski.“
„Mahler, Archibald Mahler.“.
„Angenehm.“
„Angenehm.“
„K&#246;nnen Sir mir sagen, warum Sie in meiner Badewanne sitzen?“
„Ich kam vom Ping-Pong-Keller und hatte mich in der Zimmernummer geirrt. Das Hotel ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><img class="alignnone size-full wp-image-5263" title="hecker18" src="http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/files/2012/05/hecker18.jpg" alt="hecker18" width="515" height="237" /></em></p>
<p><em>(Ein Arbeitstag beginnt meistens um 10 Uhr. Heute mal zu dritt.)</em></p>
<p>„Ich m&#246;chte nicht unh&#246;flich erscheinen, aber ich w&#228;re jetzt ganz gerne allein.“</p>
<p>„Wer sind Sie &#252;berhaupt?“</p>
<p>„Mein Name ist von Lippstadt – Budnikowski.“</p>
<p>„Mahler, Archibald Mahler.“.</p>
<p>„Angenehm.“</p>
<p>„Angenehm.“</p>
<p>„K&#246;nnen Sir mir sagen, warum Sie in meiner Badewanne sitzen?“</p>
<p>„Ich kam vom Ping-Pong-Keller und hatte mich in der Zimmernummer geirrt. Das Hotel ist etwas un&#252;bersichtlich.“</p>
<p>„Aber jetzt wissen Sie, da&#223; Sie in einer Fremdwanne sitzen und baden trotzdem weiter.“</p>
<p>„Von Baden kann nicht die Rede sein, ist ja kein Wasser in der Wanne.“</p>
<p>„Als ich das Bad betrat sa&#223;en Sie im warmen Wasser.“</p>
<p>„Aber Sie haben es ja wieder abgelassen.“</p>
<p>„Weil Sie es eingelassen haben, Herr Archibald Mahler. In meine Wanne pflege ich das Badewasser selbst einzulassen.“</p>
<p>„Na, dann lassen Sie&#8217;s doch jetzt ein.“</p>
<p>„Mein Badewasser lasse ich mir ein, wenn ich es f&#252;r richtig halte.“</p>
<p>„Gewi&#223;, nat&#252;rlich. Jetzt m&#252;ssen Sie pfeifen, Herr von Lippstadt – Budnikowski.“</p>
<p>„Weshalb?“</p>
<p>„Weil das so in dem kleinen gelben Buch steht und man die Worte so sagen soll, wie sie da stehen, auch wenn der alte Mann schon im Himmel sitzt!“</p>
<p>„Und wann kommt das mit der Ente!“</p>
<p>„Wenn es dran ist.“</p>
<p>„Wann?“</p>
<p>„Hinten!“</p>
<p>„K&#246;nnen wir das vorholen!“</p>
<p>„Das kann man, aber dann ist es nicht mehr das Original!“</p>
<p>„Mir ist kalt, Herr Mahler!</p>
<p>„Also gut, Herr von Lippstadt – Budnikowski: Herr von Lippstadt – Budnikowski!“</p>
<p>„Wie?“</p>
<p>„Herr von Lippstadt – Budnikowski! Das ist Ihr Stichwort!“</p>
<p>„Ach was?“</p>
<p>„Jawoll!“</p>
<p>„Gut, dann: Die Ente bleibt drau&#223;en!“</p>
<p>„Herr von Lippstadt – Budnikowski, ich bade immer mit einer Ente.“</p>
<p>„Nicht mit mir.“</p>
<p>„Ich kenne Sie ja erst seit heute.“</p>
<p>„Wenn Sie die Ente hereinlassen, lasse ich das Wasser heraus.“</p>
<p>„Das sind wohl die Erpressermethoden Ihrer Gangsterfirma.“</p>
<p>„Herr Mahler, wir m&#252;ssen enden.“</p>
<p>„Weshalb denn nun!“</p>
<p>„Es gehen mir die Worte aus!“</p>
<p>„Lassen sie dies nicht den Regisseur h&#246;ren!“</p>
<p><em>(Black und mahnende Worte der Regie.)</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Man braucht Ohren, Hirn und die neue HS Zwo</title>
		<link>http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/2012/05/17/man-braucht-ohren-zungen-mehrere-gehirne-und-die-hs-zwo/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 11:04:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lugerth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zweitausendzwölf]]></category>

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		<description><![CDATA[
(Im neuen, unbekannten Raume herrschte einige Tage lang das Schweigen. Zwischen B&#228;r und Hase. Um sie herum jedoch: Worte, Worte, Worte. Und was f&#252;r Worte.)
„Mahler, lange haben wir geschwiegen!“
„Ja, Lippstadt – Budnikowski, haben Sie das geh&#246;rt?“
„Gewi&#223;, aber wer soll das verstehen?“
„Na, einer wird es schon verstehen!“
„Wer w&#228;re das!“
„Einer mu&#223; die Worte ja verfa&#223;t haben!“
„Der ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><img class="alignnone size-full wp-image-5258" title="hecker17a" src="http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/files/2012/05/hecker17a.jpg" alt="hecker17a" width="515" height="245" /></em></p>
<p><em>(Im neuen, unbekannten Raume herrschte einige Tage lang das Schweigen. Zwischen B&#228;r und Hase. Um sie herum jedoch: Worte, Worte, Worte. Und was f&#252;r Worte.)</em></p>
<p>„Mahler, lange haben wir geschwiegen!“</p>
<p>„Ja, Lippstadt – Budnikowski, haben Sie das geh&#246;rt?“</p>
<p>„Gewi&#223;, aber wer soll das verstehen?“</p>
<p>„Na, einer wird es schon verstehen!“</p>
<p>„Wer w&#228;re das!“</p>
<p>„Einer mu&#223; die Worte ja verfa&#223;t haben!“</p>
<p>„Der ist bestimmt schon lange tot!“</p>
<p>„Na, nicht mal ein knappes Jahr ist es her!“</p>
<p>„Geht es genauer?“</p>
<p>„Acht Monate, Korinthenkacker! War der tote Mann &#252;brigens auch!“</p>
<p>„Was, Herr Mahler?“</p>
<p>„Korinthenkacker sagen die einen, Perfektionist hei&#223;t es wohl richtiger!“</p>
<p>„Aber mu&#223; denn nicht alles, was man spricht und denkt, genauestens abgew&#228;gt, bedacht und f&#252;r den Sprachgebrauch ziseliert werden?“</p>
<p>„Dies ist die Aufgabe, Herr von Lippstadt – Budnikowski!“</p>
<p>„Und worauf sitzen wir?“</p>
<p>„Das ist die neue HS Zwo!“</p>
<p>„Wie bitte?“</p>
<p>„Die H. S. zwo arbeitet elektronisch mit sechs verschiedenen Programmen, die vorher wahlweise eingespeist werden.“</p>
<p>„Was f&#252;r Programme?“</p>
<p>„Wasserdruck, Temperatur, Enth&#228;rter, Spareinstellung, Zielautomatik und Strahlkr&#252;mmung.“</p>
<p>„Strahlkr&#252;mmung?“</p>
<p>„Normalerweise geht der Strahl geradeaus, wenn ich ihn kr&#252;mmen will, verstelle ich hier Wasserdruck und Str&#246;mungswinkel.“</p>
<p>„Was verstellen sie da?“</p>
<p>„Wasserdruck und Str&#246;mungswinkel. Hier an der Drehskala und dem Kipphebel.“</p>
<p>„Und das? Was ist das?“</p>
<p>„Das ist der Enth&#228;rter f&#252;r kalkhaltiges Wasser, da kann man auch verschiedene M&#246;belpflegemittel beigeben.“</p>
<p>„Ach!“</p>
<p>„Hier . . . sehen Sie. . . Was haben Sie denn f&#252;r M&#246;bel?“</p>
<p>„Die Schrankwand ist Eiche furniert und die Polstergarnitur . . . das ist so Schaumstoff . . . rustikal &#252;berzogen.“</p>
<p>„Normalerweise brennt das wie Zunder.“</p>
<p>„So?“</p>
<p>„Und mit klarem Wasser quillt das Furnier auf…da nehmen wir also M&#246;belpflege CM 96 halbmatt.“</p>
<p>„Halbmatt?“</p>
<p>„…und mit der Strahlkr&#252;mmung komme ich &#252;berall ran.“</p>
<p>„Aber nicht automatisch?!“</p>
<p>„Vollautomatisch.“</p>
<p><em>(Es perlt und perlt im Heckerland. Herr Mahler und Herr von Lippstadt – Budnikowski bedanken sich beim toten Mann f&#252;r Worte und Gedanken. Hinten links wartet die Ente. Ob sie drau&#223;en bleiben mu&#223;, entscheidet sich morgen!)</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nord&#246;sterreich Zwo / Schwatt – Gelb F&#252;nnef (Fensta iss zu! Kannse Dich zur&#252;cklehnen tun!)</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 19:33:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lugerth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hömma Zwozwöllef]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ich sach mal so: wenn der inne Unsymphatenskala mit ungef&#228;hrdetem Abstand f&#252;hrende lahme Philipp sich ergeht inne These, dat nur die bessere Mannschaft verlieren k&#246;nnen hat tun m&#252;ssen k&#246;nnen, aber eigentlich nich, weilse ja aus Nord&#246;sterreich stammen tut, hasse schon mal ein Problem. Da werden selbst dem Olli Titan seine legend&#228;ren Eiers weich. Wenn dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-5244" title="hecker17" src="http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/files/2012/05/hecker17.jpg" alt="hecker17" width="515" height="258" /></p>
<p>Ich sach mal so: wenn der inne Unsymphatenskala mit ungef&#228;hrdetem Abstand f&#252;hrende lahme Philipp sich ergeht inne These, dat nur die bessere Mannschaft verlieren k&#246;nnen hat tun m&#252;ssen k&#246;nnen, aber eigentlich nich, weilse ja aus Nord&#246;sterreich stammen tut, hasse schon mal ein Problem. Da werden selbst dem Olli Titan seine legend&#228;ren Eiers weich. Wenn dann auch noch dat Stolpergenie M.G. – unangefochten die Nummero Zwo inne „Geht mir doch wech – Tabelle“ – mit seine ungelenken Knochen den Herrn Weidenfeller inne Klinik stolpern tut und inne Borussenkiste ein Jungaustralier nur zwei H&#252;tten verdauen mu&#223;, aber auffe Gegenseite der beste Torh&#252;ter seit Hoene&#223;gedenken (born and raised in the Blue Nachbarsdorf, wo se die Schale nur anfassen d&#252;rfen tun) f&#252;nfmal die Pille aus den Netzen klauben mu&#223;, dann haste zwei Probleme. Wenn dann auch noch der h&#246;gscht anwesende Bundesjogi an Kevin dem Gro&#223;kreutz glaubt vorbeisehen zu m&#252;ssen, dann haste schon mal drei Probleme, und dat Problem schiebt sich dann weiter durche Beine vom Herrn Schweinsteiger, der nichts anneret zu tun hatte inne Hauptstadt gestern, als anne Knochen von seine Nationalp&#246;hlergenossen in frustrierter Weise rumzutreten, dann sinnet schon mal vier Probleme. Und so schl&#228;gt der Bogen innet deutschnationale Kontor und dat iss dann dat f&#252;nfte Problem. Tun wir die Namen nennen tun: Lewandowski. Piszczek. Kuba. Namentliche Verk&#252;rzung, weil ich getz inne n&#228;chtliche Stunde dat grammatikalisch mit dem Komplettnamen nich mehr auffe Reihe kriegen tun mu&#223;. F&#252;nf Probleme also vorhanden, und dat sind eben f&#252;nf H&#252;tten gegen Nord&#246;sterreich. Getz zu den zwei schwatt – gelben Problemen. Zwei Titel, wat bedeuten tun tut: zwei H&#252;tten gegen uns.</p>
<p>So! Getz Fensta zu, Schnauze halten, Rausch ausschlafen und: Polen wird Europameista. Herzlichst auffem R&#252;ckzug ausse Kommentiererei gr&#252;&#223;t</p>
<p style="text-align: right">Ihren L&#252;tten Stan</p>
<p>PS: Błaszczykowski hei&#223;t mein P&#246;hler der Saisong Zwozw&#246;llef!</p>
<p>PS Zwo: Mister Lampard, Senor Torres und Herr Drogba: Haut sie wech bitte dahoam!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Auf der anderen Seite wartet der Pokal und fragt sich, ob er zur Doppelung beitragen wird! H&#228;?</title>
		<link>http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/2012/05/12/auf-der-anderen-seite-der-strasse-wartet-der-pokal/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 19:13:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lugerth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zweitausendzwölf]]></category>

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		<description><![CDATA[
(Neuer Raum. Unbekannter Raum. Nicht allzu weit entfernt vom unbekannten Balkon. Bevor der B&#228;r sich aber erinnert, spricht der Hase.)
„Wir sind jetzt raus, Mahler, aber wo sind wir drin?“
„Wir kamen rein, aber wo sind wir raus, Lippstadt – Budnikowski?“
„Der Mann, der die T&#252;re offenstehen lie&#223;, nimmt Platz und wartet.“
„Das sehe ich auch! Auf was wartet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><img class="alignnone size-full wp-image-5239" title="hecker16" src="http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/files/2012/05/hecker16.jpg" alt="hecker16" width="515" height="221" /></em></p>
<p><em>(Neuer Raum. Unbekannter Raum. Nicht allzu weit entfernt vom unbekannten Balkon. Bevor der B&#228;r sich aber erinnert, spricht der Hase.)</em></p>
<p>„Wir sind jetzt raus, Mahler, aber wo sind wir drin?“</p>
<p>„Wir kamen rein, aber wo sind wir raus, Lippstadt – Budnikowski?“</p>
<p>„Der Mann, der die T&#252;re offenstehen lie&#223;, nimmt Platz und wartet.“</p>
<p>„Das sehe ich auch! Auf was wartet er?“</p>
<p>„Mahler? Verzeihung!“</p>
<p>„Ja bitte?“</p>
<p>„Ich kann leider nicht mehr mitwarten!“</p>
<p>„Oh, Fluch der Ungeduld! Wollen Sie dieses Wollding eigentlich irgendwann mal von Ihrem Hals krempeln?“</p>
<p>„Genau deshalb ist es vorbei mit der Warterei. Auf der anderen Seite der Stra&#223;e sind schon zwei H&#252;tten f&#252;r uns gefallen.“</p>
<p>„H&#246;mma?“</p>
<p>„Woll, Mahlerchen. Bis morgen. Fortsetzung folcht.“</p>
<p><em>(Gegen&#252;ber des neuen unbekannten Raum haut Mats Hummels gerade einen Elfer unter Manuels Neuers rechter Hand hindurch ins zappelnde Hauptstadtnetz. Die leitenden Birnen der Nord&#246;sterreicher beleuchten das. Gute Besserung, Herr Weidenfeller!)</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die T&#252;r steht offen weit, dem Manne hinterher!</title>
		<link>http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/2012/05/11/kein-leerstand-auf-der-flucht-die-tuer-steht-offen-weit-fastreim/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 22:55:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lugerth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zweitausendzwölf]]></category>

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		<description><![CDATA[
(Weiterhin nicht in Tahiti. Noch in einer K&#252;che. Daf&#252;r ist das Hirnweh hinfort. Beim B&#228;ren. Nun plagt es den Hasen. War aber auch verdammt hei&#223; heute und hier. Pl&#246;tzlich Bewegung im Hause. Treppe hoch, Treppe runter, Treppe runter, Treppe hoch. Man taucht ab.)
„Wir sind nicht alleine, Mahler.“
„Na Gott sei Dank, Lippstadt – Budnikowski!“
„Aber wir sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><img class="alignnone size-full wp-image-5233" title="hecker15" src="http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/files/2012/05/hecker15.jpg" alt="hecker15" width="515" height="212" /></em></p>
<p><em>(Weiterhin nicht in Tahiti. Noch in einer K&#252;che. Daf&#252;r ist das Hirnweh hinfort. Beim B&#228;ren. Nun plagt es den Hasen. War aber auch verdammt hei&#223; heute und hier. Pl&#246;tzlich Bewegung im Hause. Treppe hoch, Treppe runter, Treppe runter, Treppe hoch. Man taucht ab.)</em></p>
<p>„Wir sind nicht alleine, Mahler.“</p>
<p>„Na Gott sei Dank, Lippstadt – Budnikowski!“</p>
<p>„Aber wir sind auf der Flucht!“</p>
<p>„Meine Einsch&#228;tzung der Lage kennen Sie!“</p>
<p>„Nichtsdestotrotz bin ich etwas beunruhigt!“</p>
<p>„Ich zeige es nur nicht, aber stimme emotional zu!“</p>
<p>„Die T&#252;re steht offen! Sehen Sie, Mahler?“</p>
<p>„Es zieht. Aber warm!“</p>
<p>„Raus?“</p>
<p>„Raus!“</p>
<p><em>(Die Unterkunft der letzten Wochen wird verlassen. Wo sind wir eigentlich? Man folgt dem Manne, der die T&#252;re offenstehen lie&#223;.)</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erst das Hirn, dann auch der Kopf oder wie danach der Schmerz entsteht und bleibt</title>
		<link>http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/2012/05/09/erst-das-hirn-und-dann-der-kopf-oder-wie-ein-schmerz-entsteht/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 21:29:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lugerth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zweitausendzwölf]]></category>

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		<description><![CDATA[
(Ein Gem&#228;ldchen. Mahler und Lippstadt – Budnikowski davor, es immer noch betrachtend. Der B&#228;r leidet unter Hirnweh. Dann spricht der Hase.)
„In Tahiti sind wir nicht!“
„Schlauhase! Mein Hirn schmerzt!“
„Wenn der Sch&#228;del vor dem Hirn versucht fremdes Territorium zu erobern!“
„Sie haben ja recht!“
„Wie hei&#223;en Sie?“
„Archibald Mahler, Sie D&#246;spaddel!“
„Na dann!“
„Wie?“
„Na dann ist ja nichts passiert!“
(Ein Gem&#228;ldchen. Mahler und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><img class="alignnone size-full wp-image-5225" title="hecker14" src="http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/files/2012/05/hecker14.jpg" alt="hecker14" width="515" height="216" /></em></p>
<p><em>(Ein Gem&#228;ldchen. Mahler und Lippstadt – Budnikowski davor, es immer noch betrachtend. Der B&#228;r leidet unter Hirnweh. Dann spricht der Hase.)</em></p>
<p>„In Tahiti sind wir nicht!“</p>
<p>„Schlauhase! Mein Hirn schmerzt!“</p>
<p>„Wenn der Sch&#228;del vor dem Hirn versucht fremdes Territorium zu erobern!“</p>
<p>„Sie haben ja recht!“</p>
<p>„Wie hei&#223;en Sie?“</p>
<p>„Archibald Mahler, Sie D&#246;spaddel!“</p>
<p>„Na dann!“</p>
<p>„Wie?“</p>
<p>„Na dann ist ja nichts passiert!“</p>
<p><em>(Ein Gem&#228;ldchen. Mahler und Lippstadt – Budnikowski davor, es weiterhin betrachtend. Der B&#228;r nimmt zu sich Aspirin. Spricht dann der Hase wieder? Nein, er h&#228;lt die Gosch!)</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Unter dem Balkon, ja da steht noch das Haus!</title>
		<link>http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/2012/05/07/unter-dem-balkon-ja-da-steht-noch-das-haus/</link>
		<comments>http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/2012/05/07/unter-dem-balkon-ja-da-steht-noch-das-haus/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 May 2012 20:58:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lugerth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zweitausendzwölf]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/?p=5217</guid>
		<description><![CDATA[
(Der Blick hinab von einem Balkon, an einer H&#228;userwandwand entlang abw&#228;rts, auf einen Garten drei Stockwerk tiefer, ersetzt kein Architekturstudium, aber ein bisserl was begreift man schon. Herr Mahler und Herr von Lippstadt – Budnikowski schleichen bem&#252;ht leisen Fu&#223;es und sehr vorsichtig eine sch&#246;ne, alte Holztreppe hinab. Zu vorsichtig, denn die Treppe knarrt. Stunden sp&#228;ter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><img class="alignnone size-full wp-image-5218" title="hecker13" src="http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/files/2012/05/hecker13.jpg" alt="hecker13" width="515" height="234" /></em></p>
<p><em>(Der Blick hinab von einem Balkon, an einer H&#228;userwandwand entlang abw&#228;rts, auf einen Garten drei Stockwerk tiefer, ersetzt kein Architekturstudium, aber ein bisserl was begreift man schon. Herr Mahler und Herr von Lippstadt – Budnikowski schleichen bem&#252;ht leisen Fu&#223;es und sehr vorsichtig eine sch&#246;ne, alte Holztreppe hinab. Zu vorsichtig, denn die Treppe knarrt. Stunden sp&#228;ter unten in einem Wintergarten. Parterre. Noch atemlos.)</em></p>
<p>„Da ist ja keiner. Im ganzen Haus. Und wir waren so laut, Mahler. Vielmehr die Treppe.“</p>
<p>„Ein Angestellter versucht ger&#228;uschlos das B&#252;ro seines telefonierenden Chefs zu betreten und stolpert &#252;ber den Teppich. Binse!“</p>
<p>„Soll man dann gar nicht erst versuchen sich davonzuschleichen, sondern ist es gescheiter polternd aufzustehen und zu gehen?“</p>
<p>„Gut m&#246;glich!“</p>
<p>„Praktisch?“</p>
<p>„Theoretisch auch, Lippstadt &#8211; Budnikowski!“</p>
<p>„Und, wenn wir jetzt in dieses Bild hineinspr&#228;ngen, k&#228;men wir dann in Tahiti raus?“</p>
<p>„Theoretisch schon!“</p>
<p>„Und praktisch, Herr Mahler?“</p>
<p>„Es k&#228;me auf den Versuch an!“</p>
<p>„Macht der hessische Ministerpr&#228;sident eigentlich gerade Urlaub auf Tahiti?“</p>
<p>„Glaube nicht!“</p>
<p>„Wollen wir?“</p>
<p>„Kennen Sie Schnick – Schnack – Schnuck?“</p>
<p>„Wollen Sie mich auf den Arm nehmen, Hase?“</p>
<p>„In Ordnung, der Verlierer springt zuerst!“</p>
<p>„Wohin?“</p>
<p>„Nach Tahiti!“</p>
<p><em>(Obacht, wer da anf&#228;ngt ein Spiel zu spielen! Lassen wir die Herren allein! Rumms!)</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fensta zu und Konzentration auffen Spieltach 35</title>
		<link>http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/2012/05/06/fensta-zu-und-konzentration-auffen-spieltach-35/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 16:47:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lugerth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hömma Zwozwöllef]]></category>

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		<description><![CDATA[
So, dat war die letzte Schlu&#223;konferenz un ich sach mal so: mit dreiunsiebzich Punkten am Ende von die Saisong kannse normalerweise die Salatsch&#252;ssel inne Luft stemmen, aber wenn die P&#246;hlercombo Schwatt – Gelb da noch acht P&#252;nktkes drauflegen tut, bisse angeschmiert un Nord&#246;sterreicher. Der Rest wird dann inne Hauptstadt, der ich von Herzen eine Ehrenrunde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-5211" title="meista03" src="http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/files/2012/05/meista03.jpg" alt="meista03" width="515" height="222" /></p>
<p>So, dat war die letzte Schlu&#223;konferenz un ich sach mal so: mit dreiunsiebzich Punkten am Ende von die Saisong kannse normalerweise die Salatsch&#252;ssel inne Luft stemmen, aber wenn die P&#246;hlercombo Schwatt – Gelb da noch acht P&#252;nktkes drauflegen tut, bisse angeschmiert un Nord&#246;sterreicher. Der Rest wird dann inne Hauptstadt, der ich von Herzen eine Ehrenrunde inne zweite Liga g&#246;nnen tu, ausgehandelt. Aussem Fenster will ich mich mal prognostisch nich rauslehnen tun – dat machste einmal im Jahr – aber et iss nicht so, dat meine Magengef&#252;hle negative Tendenzungen aussenden tun.</p>
<p>Ein saisonal abschlie&#223;ender Gl&#252;ckwunsch noch anne Karnevalistenp&#246;hler ausse Domstadt. Wie Ihr et geschafft habt, Euren Verein im Laufe eines Jahres in alle Einzelteile zu zerlegen, dat l&#228;&#223;t mich in sprachloser Bewunderung verharren tun. Weia! Gleich ab inne dritte Liga am besten, vielleicht kann dann der Herr Prinz nache erfolglose Ehrenrunde durche britischen Erstligastadien Euch wieder retten kommen. Dat iss vielleicht eine D&#246;sbattelcombo! Und getz auch noch D&#252;sseldorf ante portas! H&#246;chststrafe! Desweiteren in alle Aufrichtichkeit den Dummlabberehrenpreis an dieset selbsternannte Siegag&#228;hn aus Nord&#246;sterreich namens T- Punkt Fink, dessen inkompetente Eitelkeiten jede Mattscheibe von innen un vor Scham anlaufen lassen. Wat iss dat f&#252;r ein Heiopei! Wat erfreuliches aber die absurd – sinnstiftenden Kurzs&#228;tze, die aussem Mund des Waldschrates und Freiburgretters Herrn Streich inne Mikroskope knarzen tun.</p>
<p>So, getz volle Konzentration auf Polen gegen Nord&#246;sterreich. Inne emotionale Vitrine tut von meiner Seite her betrachtet noch wat an Pokalen reinpassen tun. Und umme Nerven zu beruhigen, ab heute bis annet Ende der kommenden Woche bei Sonnenaufgang einmal rezitieren tun:</p>
<p style="text-align: center"><strong>Rollt die Kirsche &#252;bern Acker</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: center"><strong> Iss dat nur ein Kinderspiel </strong></p>
<p style="text-align: center"><strong> Liecht die Pille auf der Linie </strong></p>
<p style="text-align: center"><strong> Bleibe ruhig, bleibe wacker, </strong></p>
<p style="text-align: center"><strong> schalt Dich aus, wennet zuviel. </strong></p>
<p>Ergebenst gr&#252;&#223;t (auch den getz historisch gesicherten unteren Teil der Tabellarien)</p>
<p style="text-align: right">Euren L&#252;tten Stan</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der r&#252;ckw&#228;rts laufende Mann kann vielleicht sehen, wovor er davonl&#228;uft! Aber er lacht!</title>
		<link>http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/2012/05/05/der-rueckwaerts-laufende-mann-hat-die-moeglichkeit-zu-sehen-wovor-er-davonlaeuft-aber-er-lacht/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 15:48:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lugerth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zweitausendzwölf]]></category>

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		<description><![CDATA[
(Zwischen zwei Gewittern. Nach dem Temperatursturz. Gegen Abend. Auf dem Balkon.)
„Machen wir es kurz, Herr von Lippstadt – Budnikowski!“
„Selbstredend!“
„Wie kurz?“
„Ganz kurz, Herr Mahler!“
„Ich war hier, alles bl&#252;hte, als ich hier war einst, ich war bedeckt, &#252;berwuchert, best&#228;ubt und bet&#228;ubt und nun nur eine Dolde, doch immer noch ist es derselbe Balkon!“
„Und dort sitzen wir, hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><img class="alignnone size-full wp-image-5202" title="hecker12" src="http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/files/2012/05/hecker12.jpg" alt="hecker12" width="515" height="204" /></em></p>
<p><em>(Zwischen zwei Gewittern. Nach dem Temperatursturz. Gegen Abend. Auf dem Balkon.)</em></p>
<p>„Machen wir es kurz, Herr von Lippstadt – Budnikowski!“</p>
<p>„Selbstredend!“</p>
<p>„Wie kurz?“</p>
<p>„Ganz kurz, Herr Mahler!“</p>
<p>„Ich war hier, alles bl&#252;hte, als ich hier war einst, ich war bedeckt, &#252;berwuchert, best&#228;ubt und bet&#228;ubt und nun nur eine Dolde, doch immer noch ist es derselbe Balkon!“</p>
<p>„Und dort sitzen wir, hier und jetzt?“</p>
<p>„Genau dort! Wo das wiederum alles, davon sp&#228;ter! Und Sie?“</p>
<p>„Einundachtzig Punkte!“</p>
<p>„Das ist viel!“</p>
<p>„Davon wiederum morgen!“</p>
<p>„Sehen Sie? Der Mann l&#228;uft immer noch. R&#252;ckw&#228;rts!“</p>
<p><em>(Das nachfolgende Gewitter rollt an. Der Spargel wartet. Da hinten.)</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Da bin ich doch! Ich ein Bumerang!&#8221; So sprach die Erinnerung, als der Mann r&#252;ckw&#228;rts lief.</title>
		<link>http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/2012/05/03/da-bin-ich-wieder-ich-bin-ein-bumerang-es-sprach-die-erinnerung-als-der-mann-rueckwaerts-lief/</link>
		<comments>http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/2012/05/03/da-bin-ich-wieder-ich-bin-ein-bumerang-es-sprach-die-erinnerung-als-der-mann-rueckwaerts-lief/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 May 2012 21:02:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lugerth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zweitausendzwölf]]></category>

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		<description><![CDATA[
(Eine Regenrinne am Rande eines Daches oberhalb eines Balkons. Konzentriertes Hinabblicken.)
„Herr Mahler, ist es denn zul&#228;ssig, auf diesen Balkon, an den wir uns erinnern wollen – oder um es genauer zu fassen – welcher in uns oder – noch genauer – in Ihnen, werter B&#228;r, Erinnerung aktivieren oder – versuchen wir uns in genauer Genauigkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><img class="alignnone size-full wp-image-5191" title="hecker11" src="http://archibalds-weltde.webtagebuch.net/files/2012/05/hecker11.jpg" alt="hecker11" width="515" height="211" /></em></p>
<p><em>(Eine Regenrinne am Rande eines Daches oberhalb eines Balkons. Konzentriertes Hinabblicken.)</em></p>
<p>„Herr Mahler, ist es denn zul&#228;ssig, auf diesen Balkon, an den wir uns erinnern wollen – oder um es genauer zu fassen – welcher in uns oder – noch genauer – in Ihnen, werter B&#228;r, Erinnerung aktivieren oder – versuchen wir uns in genauer Genauigkeit – Spurenelemente und Andockpunkte erinnerungswerter R&#252;ckbesinnung ausl&#246;sen sollte, hinabzublicken, also nicht in gebotener Verortung auf dem anvisierten Objekt zu warten, bis es im Sch&#228;delkasten erinnernd klingelt, sondern hinabsehend und so distanziert… &#228;h?“</p>
<p>„Wohl so!“</p>
<p>„Bitte?“</p>
<p>„Herr von Lippstadt – Budnikowski, es ist durchaus zul&#228;ssig, den Spurenelementen des zu Erinnernden in gebotener Verortung von oben herab – und dies genau und r&#252;ckbesinnend – den Balkon als erinnerungswerten Andockpunkt, ihn anvisierend, vor die F&#252;&#223;e zu legen, auch wenn es im Sch&#228;delkasten nicht klingelt.“</p>
<p>„Aber ist der Sch&#228;delkasten als Andockpunkt eines erinnerungswerten Balkon so genau zu fassen, da&#223; ein anvisiertes Objekt sich selbst r&#252;ckerinnernd genau verortet und ist dann die Distanz aktiver als die Erinnerung? Frag ich Sie mal, Mahler!“</p>
<p>„Wohl &#228;hnlich!“</p>
<p>„Bitte?“</p>
<p>„Sehen Sie den verwirrten Mann, der unterhalb des noch genauer zu verortenden und dann gegebenenfalls genauer erinnerten Balkon, r&#252;ckw&#228;rts &#252;ber den B&#252;rgersteig humpelt, rechter Fu&#223; bandagiert, linken Fu&#223;es mit verpilztem Zehennagel und blutend an beiden?“</p>
<p>„F&#252;&#223;en?“</p>
<p>„Genau!“</p>
<p>„Ich sehe Ihn!“</p>
<p>„Ich erinnere mich!“</p>
<p><em>(Und unten, unterhalb des Balkons l&#228;uft ein grinsender, fr&#246;hlicher, von sich selbst befreiter, wirrirrer Mann r&#252;ckw&#228;rts &#252;ber den Gehsteig und ruft: „Ich bin wie der Bumerang! Ich komme immer wieder zur&#252;ck! Hab ich doch gesagt! In drei Minuten sind die Spaghetti fertig! Tsch&#252;h&#252;&#252;&#223;!“ Heute war es w&#228;rmer als gestern.)</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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